10 Lebensregeln für erfolgreiche Immobilien-Investoren

1. Streben nach Sein und nicht nach Schein

Schein oder Sein?

Du kannst stark sein, oder nur so scheinen.

Du kannst klug und wissend sein, oder nur so scheinen.

Derjenige, der versucht zu scheinen und nicht zu sein, lebt ständig in Angst und Gefahr entlarvt zu werden.

Also, strebe danach, zu sein und nicht bloß zu scheinen.

Und außerdem wichtig: Lass Dir Zeit und Raum, um besser zu werden, stärker, geschickter und freundlicher als du es jetzt bist.

2. Lerne, der Wahrheit in die Augen zu schauen

Lerne, Dir selbst die Wahrheit zu sagen.

Wenn Du diese schwierige Kunst beherrschst, dann wird auch Dein Weltbild adäquat sein.

Sich selbst die Wahrheit zu sagen bedeutet, sich mit  Situationen auseinander zu setzen, die vielleicht nicht besonders angenehm für Dich sind.

Hör auf, zu rennen.

Bleib stehen, und mach Dir Gedanken über die Situation, in der Du Dich jetzt grade befindest?

Warst Du schon mal in einer ähnlichen Situation,  oder passiert Dir das zum ersten Mal?

Warum passiert das ausgerechnet Dir?

Was will Dir diese Situation sagen?

Was sollst Du aus dieser Situation lernen?

Wenn Dir bewusst wird, was Deine Lernaufgabe in dieser Situation ist, dann hast Du die Lösung schon fast in der Tasche. Jetzt musst Du nur noch die richtige Entscheidung treffen und Dich dementsprechend verhalten.

Und wenn diese Situation nie wieder in Dein Leben kommt, dann herzlichen Glückwunsch, Du hast Deine Lernaufgabe erfolgreich gemeistert.

3. Wähle eine horizontale Karriere

Was meine ich damit?

Nun, die vertikale Karriere findet immer außerhalb von Dir statt. Sie schlägt sich in Positionen, Rang und Reichtum nieder.

Im Gegensatz dazu, ist eine horizontale Karriere bereits in jedem Menschen angelegt. Es sind nämlich Deine Werte, Dein Wissen, Deine Fähigkeiten und Deine nützlichen Gewohnheiten.

Bemühe Dich um die horizontale Karriere, anstatt der vertikalen hinterherzulaufen.

Strebe nach Wissen, nach praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die keiner so gut machen kann wie Du.

Und klammere Dich nicht an Positionen, Titeln und Reichtum. Positionen und Titel  kannst Du verlieren, Reichtum kann sich schnell in Luft auflösen.

Deine Fähigkeiten, Dein Wissen und Deine Erfahrungen kann Dir jedoch keiner nehmen. Damit kannst Du immer wie Phönix aus der Asche wieder aufsteigen und neu beginnen.

4. Setze Dir immer ein großes Ziel – auch jenseits des Lebens

Kleine Ziele sind diejenigen, die wir im Leben erreichen können.

Doch häufig nach der Erreichung des Ziels, erfahren wir nach der kurzen Zeit der Euphorie, das Gefühl der Leere und Enttäuschung, und oftmals geht mit diesen Emotionen der Sinn des Lebens verloren.

Setze Dir immer ein großes Ziel, das Du sicherlich erreichen kannst, und auch über den Tod hinaus Sinn macht. 

Jetzt nicht erschrecken. Was meine ich damit?

Der Zug Deines Lebens soll volle Fahrt aufnehmen, und bei voller Fahrt steigst Du auch wieder aus.

Mit dieser Einstellung  hörst Du endlich auf, ziellos durch das Leben zu irren.

Das Leben spannt sich wie ein Seil auf und es gewinnt an Sinn.

So wirst Du Deinen Weg klarer sehen. Der Weg, der Dir einen Rat gibt, Dich unterstützt, beschützt und Dir alle Deine Fragen beantwortet.

5. Freue Dich mehr über Deine Misserfolge als über Deine Erfolge

Misserfolge zeigen Dir Deine Fehler.

Sie geben Dir ein realistisches Feedback.

Sie helfen Dir, ein adäquates Weltbild mit völlig neuen Perspektiven aufzubauen.

Jemand, der mit dem Segel umgehen kann, kann auch mit Gegenwind etwas anfangen.

Freue Dich auf die Fülle von neuen  Möglichkeiten, die Dir Misserfolge bringen und Du lernst dabei, ein Minus in ein Plus umzuwandeln.

6. Vermeide Klagen und Bitten 

Beklage Dich nicht und bitte nicht, es sei denn,  das ist Deine Management-Strategie.

Wer sich ständig beschwert und um Unterstützung bittet, befindet sich in einer schwachen Position und wird mit der Zeit noch schwächer.

Drehe den Spieß einfach um.

Wende Deine Beschwerde oder Bitte  in ein Angebot: anstatt um etwas zu bitten, biete selbst etwas an.

Wer sich gegen Beschwerden und Bitten entscheidet – verliert nichts.

 Wer sich gegen ein Angebot mit Mehrwert entscheidet  – verpasst eine Chance.

7. Verspüre die Kraft der Gleichgültigkeit

Starke Persönlichkeiten bekommen selten Absagen, schwache häufig.

Die Antwort liegt in der Gleichgültigkeit.

Gleichgültigkeit  bedeutet hier, bereit zu sein für jedes Ergebnis.

Alles hat seine Gültigkeit.

Jedes Ergebnis könnte ein Stein im Fundament Deines Erfolgs sein, wenn Du weißt, wie man diesen Stein legen muss.

Denn wer weiß, was man alles aus einem Ergebnis machen kann, dem ist das Ergebnis egal, und er oder sie ist dementsprechend stark.

8. Handele nicht „weil“, sondern “ um zu“

Treffe Deine Entscheidungen nicht basierend auf den Ereignissen aus der Vergangenheit, sondern auf Deinen zukünftigen Interessen heraus.

Die Vergangenheit kannst Du sowieso nicht mehr ändern, aber Deine Zukunft kannst Du selbst gestalten.

Kämpfe nicht für die Vergangenheit, sondern steuere Deine Zukunft.

Vergesse, wie die Lösung entstanden ist, berücksichtige lieber alle mögliche Folgen, die in der nahen und fernen Zukunft liegen könnten: gute und schlechte.

Wenn Du diese Folgen  in Kauf nehmen kannst, dann treffe eine Entscheidung und gehe in Aktion.

9. Hilf den anderen, eine bessere Person zu werden

 

Jemandem etwas Gutes tun,  ist schon eine großartige Sache.

Du freust Dich, und Dein Gegenüber freut sich auch, und manchmal ist die Person sogar dankbar.

Allerdings wird er oder sie dadurch nicht zwangsläufig zu einer besseren Person.  Es kann auch vorkommen, dass dieser Mensch dadurch eher undankbarer, rücksichtsloser und  manchmal noch hilfloser wird.

Mach es lieber anders.

Versuch nicht immer wieder für alle etwas Gutes zu tun, sondern mach durch Deine Aktionen die Menschen an sich besser.

Gib ihnen lieber Werkzeuge in die Hand, mit denen sie in jeder Situation selber zurechtkommen und nicht ständig abhängig von anderen sind.  

Hier fällt mir das Beispiel mit dem Angler ein.

Wenn jemand immer wieder Hunger auf Fisch hat, dann ist es nicht klug von Dir, ihm immer wieder den bereits gefangenen Fisch anzubieten, sondern ihm das Fischen selbst beizubringen.

Die Werkzeuge zu erklären und die Techniken beizubringen. Wenn es im Leben hart auf hart kommt, dann wird er selbst in der Lage sein, den Fisch zu fangen. Seine Überlebenschancen steigen enorm.

Hilf ihm, geschickter, selbstständiger, unabhängiger, stärker, gerechter und klüger zu werden.

Ich weiß, den anderen zu helfen ist viel einfacher und schneller.

Aber langfristig gesehen, werden Dir die Menschen, denen Du Dinge beibringst und erklärst, dankbarer sein.  

10. Nicht jeder Weg ist für jeden geeignet

Für den einen kann der gewählte Weg leicht sein, für den anderen sehr hart. Die Menschen sind unterschiedlich,  mit ganz verschiedenen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Schicke nicht den Ängstlichen in eine Verhandlung mit einem Arroganten.

Lass nicht die Berge von denjenigen besteigen, die Höhenangst haben. 

Enge mit Deinen detaillierten Anweisungen nicht den frei- und kreativdenkenden  Menschen ein.

Sondern beobachte erst einmal die Menschen, bevor Du ihnen Anweisungen gibst, Wege zeigst oder Vorgehensweisen erklärst.

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Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg!

Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir gerne Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Buch: „Wie wir denken, so wir leben“ von Günter W Kienitz, James Allen

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  1. Nicolas 8. März 2017
    • Maria Singer 9. März 2017

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