Das Loch: Warum man hineinfällt und wie man wieder herauskommt

 

 

 

Wenn Du das ganz normale Leben eines Durchschnittsbürgers lebst,

     
  • zur Arbeit gehst,
  •  

  • Deinen Lohn bekommst,
  •  

  • Du Dir keine Illusionen über Deine Zukunft machst  und
  •  

  • Dir keine hohe Messlatte für Deine Ziele setzt,

dann verläuft Dein Berufsleben im Prinzip weiter so ruhig wie es immer war.

Du wirst wahrscheinlich mit keinem allzu großen Schock in Deinem Berufsleben konfrontiert.

Wenn Du allerdings einen anderen Lebensstil anstrebst, dann richtest Du Deinen Kurs auf etwas Größeres wie:

     
  • Immobilien-Investor werden,
  •  

  • sich selbstständig machen,
  •  

  • ein Unternehmen aufbauen,
  •  

  • sich persönlich weiterbilden und entwickeln,
  •  

  • erfolgReich werden,
  •  

  • bestimmte Ziele in Sport, Wissenschaft, Wirtschaft, Musik erreichen
  •  

  • usw.

dann kann ich Dir mit 100%-ger Sicherheit sagen, dass Dich auf Deinem Weg zwangsläufig die Krisen oder Löcher erwarten werden!

 

Aber, was ist ein Loch?

Wer fällt hinein und wie kommt man wieder hinaus?

Darüber möchte ich heute mit Dir reden.

 

Joggst Du schon, oder bereitest Du Dich noch vor?

 

Ich fange mit einem kleinen Beispiel aus dem Leben an.

Hast Du Dir schon mal vorgenommen, morgens regelmäßig zu joggen oder ins Fitnessstudio zu gehen?

Wie war der Anfang bei Dir?

Es gibt Menschen, die mit einer Aktion nicht anfangen, bevor Sie nicht komplett ausgerüstet sind.

Sie recherchieren stundenlang im Internet, welche Sportklamotten für diese Sportart am besten geeignet sind.

Sie gehen ins Sportgeschäft und stellen fest, dass die bevorzugte Marke zwar im Laden hängt, aber die passende Größe nicht mehr vorrätig ist.

Die geile Farbe von den Laufschuhen  eines angesagten Labels ist auch nicht da. Sie kann zwar nachbestellt werden, aber wird erst in zwei Woche geliefert.


Na gut, man meint es ja schließlich ernst mit dem Joggen.

Wenn man sich schon für etwas Ernstes entschieden hat, dann soll der Anfang auch perfekt sein.

Du gehst mit einem guten Bauchgefühl nach Hause. Schließlich hast Du ja schon was für Deine neue „Karriere“ als Jogger getan und den Start vorbereitet.

Also, ich sage Dir, wenn Du schon so anfängst … dann wirst Du NIE laufen!

Mensch, geh` und lauf los, egal mit welchen Schuhen oder von mir aus auch barfuß!

Egal wie, fang einfach an.

Lauf in der Wohnung, zum Nachbarn oder um das Haus herum. Fang endlich mal an, und dann kaufst Du Dir Schritt für Schritt Deine Laufausrüstung.

Na gut …

Ausrüstung gekauft, tausend Videos übers richtige Joggen geschaut, die Laufbibel und andere tolle Bücher zum Thema durchgelesen und verinnerlicht, Seminare über gesunden Lifestyle besucht.

So…, jetzt kann nichts mehr schief gehen.

Hallo???

Du willst nur laufen, oder?

Stell Dir mal vor … Du würdest mit Deinem Sexleben so anfangen, wie Du mit Deiner Laufkarriere startest.

„Sieben Jahre bereite ich mich theoretisch vor … mit dem Praktizieren habe ich allerdings noch nicht angefangen!“

Toll, oder?

Also, Du stehst morgens auf, früher als sonst, und gehst perfekt gestylt joggen.

Glücksgefühle und Stolz begleiten Dich, weil Du endlich schlank und schön wirst.  

Läufst Du heute noch?

Lass mich raten … mit großer Wahrscheinlichkeit, nicht!

Warum?

Wenn Du anfängst zu trainieren, spürst Du am zweiten Tag den Muskelkater, die große Lust ist auch schon verschwunden. Und Du fängst an, Dir irgendwelche Ausreden zu überlegen, warum Du gerade heute nicht laufen kannst.

Du gibst auf.

Bei der Selbstständigkeit und in eigenem Business ist die Ursache von Misserfolgen nicht so offensichtlich.

Viele Selbstständige und Unternehmer scheitern schon in den ersten fünf Jahren. Nicht weil der Staat Existenzgründer nur unzureichend unterstützt oder sie keine Finanzierung bekommen.  

Nein. Der Grund des Scheiterns ist das Loch, in das jeder Selbstständige oder Unternehmer zwangsläufig irgendwann auf seinem Weg hineinfällt.

Was meine ich mit dem Loch?

 

Es kling ein bisschen komisch, aber das Loch, das ich meine, hat zwei Ebenen.

Alle Existenzgründer stürzen früher oder später auf die erste Ebene des Loches.

 

 

Um auf die zweite Ebene zu stürzen, musst Du erst mal einen sehr langen und steinigen Weg zurücklegen.

Mit dieser Ebene werden nur die wenigsten konfrontiert.

 

Allerdings solltest Du auch diese Ebene kennen, damit  Du Dich nach dem Erfolg nicht zu sehr entspannst und Du gut gerüstet bist, wenn es passiert.

 

Das Loch – erste Ebene

Fangen wir mit der ersten Ebene im Loch an. Wie sieht sie aus?

Quelle: karrierebibel.de

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Wenn Du in die Selbstständigkeit oder mit einem neuen Projekt startest, dann bist Du in der Regel sehr euphorisch und enthusiastisch.

Du malst Dir schon die tollsten Luftschlösser aus. Und es läuft irgendwie. Die ersten Kunden beißen an, Du freust Dich über die ersten Verträge und das Geld kommt rein.

Du bist beflügelt von Deinem Anfang in der Hoffnung, dass die erste Million nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Nichts kann Dich mehr aufhalten.

Du schwebst auf Wolke 7.

Der Gedanke an Deinen zukünftigen Reichtum lässt Dich nicht mehr los. Endlich hast Du die richtigen Geschäftspartner und Projekte.

Doch bald löst sich diese Freude in Luft auf, weil Du in ein Loch fällst.

Dieses Loch kannst Du als einen emotionalen Einsturz identifizieren. Wie ein Schlag in den Nacken, der 99 Prozent der Menschen von ihrem Weg abbringt, die etwas erreichen wollen.

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Wie gerät man in dieses ominöse Loch?

Ganz einfach.

Fange an, Dich mit einem Thema ernsthaft auseinander zu setzen und es Schritt für Schritt zu realisieren.

Tatsächlich, so ist die menschliche Natur.

Sobald wir ernsthaft damit anfangen etwas zu verwirklichen, verspüren wir zunächst ein emotionales Hoch.  

Allerdings ist nicht allen bewusst, dass nach einem Hoch auch zwangsläufig ein Tief kommt – das emotionale Loch halt.

Dieses emotionale Tief ist mit ersten größeren Problemen verbunden.

Weißt Du, warum?

Wenn wir Business-Bücher lesen oder uns im Fernsehen die Schönen und Reichen ansehen, dann sehen wir immer nur die glücklichen, schönen, erfolgreichen und lächelnden Stars, Sportler und Unternehmer. Bei denen ist alles blendend, es läuft immer rund und nur bergauf.

Wir sehen nur ein Idealbild, ohne zu überlegen, durch welche Schwierigkeiten auch diese Menschen durchgehen mussten.

Dabei ist wichtig zu verstehen, dass auch bei den glücklichsten Stars und Reichen nicht immer alles glatt lief. Sie mussten auch unzählige Niederlagen einstecken.

 

Was ist dann ihr Erfolgsgeheimnis?

Sie sind durch das Tal der Tränen gegangen und nehmen dieses Loch als etwas ganz Normales wahr. Ganz im Gegensatz zu den vielen Menschen, die schon bereits vor dem Loch kapitulieren.

Bereits bei den ersten Problemen werfen sie die Arme in die Luft und verlassen den von ihnen angestrebten Weg.

Aber: Alle Menschen werden  – ohne Ausnahme – mit schwierigen Situationen konfrontiert.

Wenn uns die Situation überfordert, dann sind wir total gestresst.

Daraus ergeben sich Depressionen, Burnout und was weiß ich noch was.

Unser Idealbild deckt sich nicht mit der Realität. Wir wurden nicht davor gewarnt und uns hat keiner gesagt, dass es sooo schwer werden könnte.

 

Wie sehen die typischen ersten Probleme aus?

Du bist Immobilien-Investor und kaufst einen günstigen Altbau. Nach kleinen Schönheitsreparaturen möchtest Du  direkt mit der Vermietung starten. Allerdings tappst Du in eine Sanierungsfalle mit nicht einkalkulierten Kosten.

oder

Dein Lieferant will mit Dir nur per Vorkasse arbeiten und Dein Kunde möchte erst nach der Lieferung bezahlen.

oder

Du hast ein super Produkt entwickelt, ein Patent darauf angemeldet und es in China produzieren lassen. Du bist bestens organisiert, von der Webseite über tolle Broschüren und ein schickes Büro – aber leider will keiner Dein Produkt kaufen.

oder

Du startest mit Deinem Kumpel ein neues Business oder Projekt, natürlich ohne vorher schriftliche Vereinbarungen zu treffen, ihr kennt euch schließlich schon so lange, seid beste Freunde. So ein Quatsch. Und beim ersten verdienten Geld fangen die Probleme: Missverständnisse, Misstrauen, Arbeitsteilungsprobleme …

Die ersten Schwierigkeiten reißen ein Loch auf.

Du erstarrst vor Schreck. Du fühlst Dich in eine Sackgasse getrieben. Diese Schwierigkeiten sind wie ein Stock ins Rad, wie ein Messer in den Rücken. Sie verderben Deine Stimmung und Du fällst in ein emotionales Loch.

In 99 Prozent der Fälle wird die Geschichte an dieser Stelle beendet.

Man gibt auf mit der Ausrede: „Das ist nichts für mich“, und man kehrt mit trüben Augen zum normalen Leben als Ottonormalverbraucher zurück.

Durchgefallen.

Du hast Deine Härteprüfung nicht bestanden.

Die Hürden waren zu hoch.

Du kommst nicht mehr aus diesem Loch heraus.

 

Das Loch prüft die Ernsthaftigkeit Deiner Pläne

Das Loch ist ein unvermeidbares Phänomen, mit dem jeder zwangsläufig konfrontiert wird, der etwas Großes machen möchte. 

Erfolgreiche Sportler, Wissenschaftler, Musiker, Geschäftsleute, Immobilien-Investoren, sprich alle, die sich von der Masse abheben möchten, erwartet ein Loch.

Das Loch ist ein Filtermechanismus.

Es trennt die Spreu vom Weizen in unserer Gesellschaft.

Ohne Loch wären wir alle Millionäre mit einem Waschbrettbauch, perfektem Englisch und mit strahlendem Lächeln mit blendend weißen Zähnen sein.

Gerade diese Fähigkeit durch das Tal der Tränen zu gehen, Dich nicht von Deinem Weg abbringen zu lassen, wenn Du emotional am Ende bist, bestimmt Deine Fähigkeit, später das Resultat zu erzielen, das Du Dir vorgestellt hast.

 

Das Loch sollte man ganz gelassen annehmen.

Kämpfe nicht dagegen.

Du wirst zwangsläufig hineinfallen und das wird immer wieder passieren.

Vielleicht befindest Du Dich schon jetzt in einem Loch. Vielleicht fühlst Du Dich dabei hilflos, verärgert, verlassen, nicht verstanden, hintergangen, dumm, faul und hoffnungslos.

Wisse, diese Situation passiert jedem, der etwas im Leben erreichen möchte.

Wenn Du ein ganz normales Leben führen möchtest, hast Du keine wirklichen Ziele im Leben. Du lebst vor Dich hin, arbeitest von 9 bis 17 Uhr schon 10 Jahre auf ein und demselben Arbeitsplatz. Dann wirst Du mit größter Wahrscheinlichkeit in kein Loch fallen. Vielleicht wird Dein Leben doch nicht so glatt verlaufen und Probleme werden hier und da auftreten, aber starke Schmerzen und schwere Enttäuschungen in Dich selbst wirst Du nicht erfahren.

Wenn Du allerdings aus Deinem Leben etwas Großes machen möchtest, dann sei auf das Loch vorbereitet!

Also, wenn Du jetzt bereits in einem Loch bist, empfinde das als normal.

Das Loch ist wie ein Test für Dich.

Du musst Dich am eigenen Haarschopf packen und herausziehen.

Prinzip verstanden?

Prügel zu bekommen, gehört absolut zum Spiel!

Du gerätst ins Loch.

Dieses Loch erzeugt Schmerz, Zweifel und … was ganz wichtig ist, die Suche. Die Suche nach Lösungen und Auswegen.

Streng Dich an, sei kreativ. Gerade jetzt musst Du die Geschwindigkeit erhöhen und darfst auf gar keinen Fall aufgeben. 

An dieser Stelle wartet eine fiese Falle. Die nennt man eine Sackgasse.

Lass uns die mal näher anschauen.

 

Fiese Falle: die Sackgasse

Es kommt manchmal vor, dass wir nicht die richtige Richtung oder nicht die richtige Nische für uns gewählt haben und denken dann, das muss das Loch sein.

Wir gehen einfach weiter und laufen ständig  mit dem Kopf gegen die Wand.

Wir denken: „Streng Dich noch ein bisschen mehr an, dann kommst Du aus dem Loch heraus.“

Das Traurige an der Geschichte ist, dass Du den Ausweg aus dem Loch niemals finden wirst.

Denn mit jeder Anstrengung machst Du es nur noch schlimmer.

Das nennt man eine Sackgasse.

Leider geraten wir in eine Sackgasse genauso wie in ein Loch.

Die beiden voneinander zu unterscheiden kann verdammt schwierig sein.

 

Wie unterscheidet man eine Sackgasse von einem Loch?

Am besten schaust Du mal auf die Dynamik Deiner Ergebnisse und lässt die Situation von außen beurteilen.

Bitte eine Person, die sich bereits erfolgreich aus einem Loch herausgezogen hat, nach einer Beurteilung Deiner Situation.

Zögere nicht und warte nicht allzu lange, sonst verlierst Du zu viel Zeit und verbrennst unnötig Energie.

Wenn Du feststellst, dass Du Dich in einer Sackgasse befindest, dann verlasse rechtszeitig Deinen angestrebten Weg und begebe Dich lieber in ein Loch.

Denn von dort gibt es wenigstens einen Ausweg, aus der Sackgasse nicht!

Aus der ersten Ebene des Lochs herauszukommen oder die Sackgasse zu umgehen – das ist schon die halbe Miete.

Interessant wird es bei denjenigen, die die Sackgasse umgehen, aus der ersten Ebene des Lochs herausgekommen und endlich Unternehmer, Investoren, Musiker, Politiker usw. sind. Und in die zweite Ebene des Lochs geraten.

Die erste Ebene des Lochs ist mit Misserfolgen, Hindernissen, Frustration, Problemen, misslungenen Versuchen und fehlgeschlagenen Erwartungen verbunden. Die zweite Ebene des Lochs ist mit dem Verlust des Interesses an Deinem Projekt verbunden.

 

Das Loch – zweite Ebene

 

Wie ich oben schon erwähnt habe, erreichen die zweite Ebene des Lochs gar nicht alle.

Aber, wie stellst Du fest, dass Du schon auf der zweiten Ebene bist?

Es sieht wie folgt aus:

Du bist endlich erfolgreich, Du verdienst gutes Geld, Deine Auftragsbücher sind voll.

Alles läuft wie am Schnürchen, aber da gibt es ein Problem: Dein Thema – sei es der Verkauf von Schweinehälften, Dein Restaurant oder die Installation von Sanitäranlagen gehen Dir tierisch auf die Nerven.

Du kannst jetzt schon die Schweinehälften nicht mehr sehen …

Früher hast Du gedacht, dass das neue Haus, das teure Auto, die schicke Wohnung, die hippen Klamotten Dich glücklich machen.

Nachdem Du das alles bekommen hast, spürst Du keine Freude mehr daran und Dir wird bewusst, dass all das keinen Sinn macht.

Herzlich willkommen auf der zweiten Ebene des Lochs.

Diese zweite Ebene ist noch fieser als die erste.

Der Psychiater Viktor E. Frankl nennt sie das existentielle Vakuum, sprich Sinnlosigkeits- und Leeregefühl.

Dieses Phänomen tritt häufig nach der Erreichung eines Zieles auf:

     
  • erfolgreiches Business aufgebaut,
  •  

  • großes Auto gekauft,
  •  

  • tolles Haus gebaut,
  •  

  • um die Welt gereist.

Wenn Du Dein Business oder Thema nicht mehr magst, dann denkst Du: „Wenn die Schweinehälften mich nicht mehr reizen, dann sollte ich einfach was ganz anderes machen und mir eine neue Nische suchen.“

Du gehst also los, fängst etwas Neues an und fällst natürlich auch dort wieder in die erste Ebene des Lochs.

Und das Ganze wiederholt sich wieder und wieder.

Leider gibt es kein Patentrezept für die Lösung des Problems der zweiten Ebene.

Ich kann Dir an dieser Stelle nur einen Denkanstoß oder Impuls geben.

Die Lösung  für die zweite Ebene des Lochs verbirgt sich hinter ganz anderen Dimensionen.

Während Du die erste Ebene allein durch Deine Willenskraft überwinden kannst, so kannst Du die zweite Ebene nur durch Änderung Deines Blickwinkels, Deiner Vorgehensweise und das radikale Brechen Deiner Denkmuster überwinden.

Als erstes musst Du folgendes verstehen: Dein Business oder Deine Immobilien-Investments sind nicht die Schweinehälften, Dein Restaurant, nicht die Sanitäranlagen und nicht die Immobilien an sich.

Deine Immobilien-Investments sind ein System, in dem Du als Architekt agieren sollst.

Nur durch systematisches Denken, Handeln, Kontrollieren und Delegieren erreichst Du Deine Ziele in Deinem Business.

Als zweites ist es wichtig zu verstehen, dass eine neue Nische Dich nicht zwangsläufig rettet. Nur die veränderte Vorgehensweise in Deinem Business zieht Dich aus der zweiten Ebene des Loches heraus.

Leider gibt es dafür kein Patentrezept, ansonsten wären alle Reichen die glücklichsten Menschen auf diesem Planeten.

Man kann nur versuchen, die zweite Ebene des Lochs zu umgehen.

Dafür musst Du Dein Ding finden.

Das Ding Deines Lebens.

Das ist schwer, aber machbar. In diesem Fall wirst Du nie von Deinem Weg abkommen.

Ich drücke Dir die Daumen! Du schaffst das!

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir gerne Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

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  1. Markus 13. Juni 2017
  2. Björn 10. Juli 2017
    • Maria Singer 10. Juli 2017

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