Wie werde ich reich? In 4 Schritten zur finanziellen Freiheit

wie werde ich reich

In vier Schritten

zur finanziellen Freiheit oder

wie werde ich reich?

 
Das ist Dir bestimmt auch schon passiert:

     
  • Plötzlich geht der Fernseher nicht mehr,
  •  

  • die Waschmaschine streikt oder noch schlimmer
  •  

  • das Auto geht kaputt und es ist kein Geld über, um etwas Neues zu kaufen?
  •  

  • Oder Du träumst schon seit langem von einer tollen Reise. Kannst sie Dir aber nicht leisten.

Statt Dich zu ärgern und die Flinte ins Korn zu werfen, solltest Du was ändern.

Denn ganz egal, welchen Lebensstil Du führst, es gibt immer unvorhergesehene Ereignisse, für die Du plötzlich richtig viel Geld brauchst. Das können alltägliche Dinge sein wie ein neues Fahrrad, Auto und Computer. Oder Du stehst plötzlich ohne Job und Gehalt da – und auf Deinem Konto ist gähnende Leere.

Um in solchen Fällen nicht in Panik zu verfallen, solltest Du ein finanzielles Polster haben.

Schön und gut, denkst Du jetzt. Aber wie macht man das, bitte?

Ich will Dir hier in vier Schritten zeigen, wie es geht!

Bist Du bereit?

 

Erster Schritt:

Dein finanzieller Schutz oder

finanzielle Sicherheit

 

versicherung

 

Die Höhe des finanziellen Schutzes ist individuell unterschiedlich und hängt von Deinem Lebensstil ab.

Frag Dich doch mal, wie lange Du ohne Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis mit Deinem Geld auskommen würdest?

Na, ganz schön gruselige Vorstellung, oder?

Wahrscheinlich nicht sehr lange oder überhaupt nicht.

 

Mein Vorschlag:

Du solltest idealerweise mindestens 6 bis 12 Netto-Monatsgehälter auf der hohen Kante haben!

Was, so viel, wirst Du jetzt denken? Wie soll ich das denn schaffen?

Im Grunde muss jeder für sich überlegen, wie hoch seine individuellen monatlichen Ausgaben sind und diese mit der Zeit multiplizieren, die er meint zu brauchen, um sich neu zu orientieren und einen neuen Job zu finden.

Ganz wichtig: das Geld muss rasch verfügbar sein.

Daher bieten sich Tagesgeldkonten an – auch wenn sie keine hohe Rendite bringen. Auf die Rendite kommt es hier auch nicht an, sondern es geht darum, möglichst schnell an die angesparten Reserven zu kommen. Ist der Notfall überstanden, sollte der finanzielle Schutz gleich wieder bis zur selbst festgelegten Höhe aufgefüllt werden.

Wenn Du mit einem festgelegten Finanzpolster lebst, brauchst Du Dir über unvorhergesehene Ereignisse, die Geld kosten, keine Sorgen mehr zu machen und schläfst wesentlich ruhiger, das verspreche ich Dir.

 

 

Dein Versicherungsschutz

Du weißt bestimmt schon aus eigener Erfahrung: Das Thema Versicherungen kann ganz schön verwirrend sein. Doch um finanziell abgesichert zu sein, braucht man auch sinnvolle Versicherungen.

Hierfür gibt es kein Patentrezept. Doch je nach Lebenssituation lassen sich notwendige Policen von nützlichen und weniger empfehlenswerten unterscheiden. In diesem Zusammenhang spielen allerdings viele Faktoren eine Rolle, die individuell sehr unterschiedlich sein können.

     
  • Alter
  •  

  • Familienstand
  •  

  • Beruf
  •  

  • Einkommen
  •  

  • Gesundheit
  •  

  • Hobbys
  •  

  • Auto
  •  

  • Bist Du ein Vermieter oder
  •  

  • Mieter oder
  •  

  • Hausbesitzer
  •  

  • Hast Du ein Haustier
  •  

  • Reist Du häufiger ins Ausland?

Am besten lässt Du Deine Situation mal von einem unabhängigen Berater prüfen.

Wenn Du all diese Faktoren berücksichtigt hast, dann hast Du die erste Stufe bereits erreicht.

Herzlichen Glückwunsch, Du bist finanziell abgesichert!

Und das ist ein wesentlicher Grundbaustein für Deinen nächsten Schritt in Deine finanzielle Unabhängigkeit.

Naaa, was sagst Du jetzt?

Zweiter Schritt:

Deine kleine finanzielle Unabhängigkeit

Absicherung der Fixkosten

Mit der kleinen finanziellen Unabhängigkeit ist der Betrag gemeint, der Deine gesamten monatlichen Fixkosten abdeckt. Unter Fixkosten meine ich die Kosten, die immer wieder und sogar in der gleichen Höhe monatlich, vierteljährlich oder jährlich wiederkehren.

Zu den Fixkosten gehören:

     
  • Miete
  •  

  • Mietnebenkosten
  •  

  • Lebensmittel
  •  

  • Versicherungen
  •  

  • Mitgliedsbeiträge
  •  

  • Tilgung von eventuell vorhandenen Krediten.

Nicht berücksichtigt sind Deine Ausgaben für Freizeit, Hobbys und die Kosten für Kleidung und Urlaub.

Sinn des zweiten Schrittes

„finanzielle Unabhängigkeit“

Sinn des zweiten Schrittes ist, im Notfall die Fixkosten aus Deinem passiven Einkommen – dazu weiter unten mehr – begleichen zu können und sonstige Ausgaben vorübergehend aus dem finanziellen Schutz zu bestreiten.

Wenn Du nicht zu viel Geld ausgibst, könntest Du so schon mal eine ganze Weile überbrücken. Klingt das gut für Dich?

Alles Geld, was über Deinen finanziellen Schutz hinausgeht, sollte möglichst in mittelfristige und langfristige Sachwerte angelegt werden, damit das Geld für Dich arbeitet, also Dein passives Einkommen darstellt.

Passives Einkommen bedeutet also immer Geld, für das Du NICHT arbeiten musst.

Mittelfristige Sachwerte 

Mittelfristige Sachwerte  können z. B. Rohstoffe wie Gold und Silber, aber auch seltene strategische Metalle sein.

Diese bringen Dir zwar monatlich keinen Geldfluss, aber sie sichern Dein Geld und bringen über die Jahre einen Wertzuwachs. Rohstoffe sind krisen- und inflationssicher und ganz wichtig – Du kannst sie jederzeit verkaufen.

 

Langfristige Sachwerte

Langfristig gesehen sind auch vermietete Immobilien sehr rentabel.  Das heißt, Du kaufst Dir eine Eigentumswohnung oder ein Haus, nicht um selbst dort zu wohnen, sondern um es zu vermieten.

Damit baust Du mit fremdem Geld, gemeint sind Deine Mieteinahmen, ein Vermögen auf und verdienst so ein passives Einkommen für das Du NICHT arbeiten musst.

Und: wenn Du in Rente gehst, bekommst Du von Deinen Mietern eine zusätzliche Rente.

Klingt doch verlockend, oder?

Dritter Schritt:

Deine finanzielle Unabhängigkeit

lifestyle

Stell Dir vor: Sobald Du Deine monatlichen Fixkosten und Deine Ausgaben für Freizeit, Konsum und Urlaub durch passives Einkommen abdecken kannst, bist Du finanziell unabhängig!

Das bedeutet, dass Du ab diesem Zeitpunkt nicht mehr für Geld arbeiten gehen musst.

Wow!

Dieser Schritt hängt natürlich sehr von Deinem persönlichen Lebensstil ab. Manche Menschen kommen mit 1000 Euro pro Monat aus, andere brauchen für Ihren Lifestyle mehr als 5000 Euro. Überleg Dir also genau, was Du wirklich zum Leben brauchst, mache Dir einen Finanzplan mit Deinen Einnahmen und Ausgaben und vor allem: Lege Dein Geld klug an und werde finanziell unabhängig.

Und ich verspreche Dir: Spätestens ab diesem Schritt, hast Du so viel Wissen über die Schaffung eines regelmäßigem Geldflusses gesammelt, dass Dir auch bei unerwartet großen Ausgaben nicht mehr viel passieren kann.

Ich finde, das ist ein ziemlich gutes Gefühl, oder?

Du bist dann relativ rasch in der Lage, einen finanziellen Verlust wieder aufzuholen.

Der Weg ist das Ziel!

 

Also, mach Dich auf und werde finanziell unabhängig. Aber es geht noch weiter. Atme durch und mach Dich fit für den vierten Schritt: Deine finanzielle Freiheit.

Vierter und letzter Schritt:

Deine finanzielle Freiheit

finanzielle freiheit

Jetzt ist es soweit! Du hast geschafft, wovon viele träumen. Es aber nie erreichen, weil ihnen der richtige Plan und die nötige Disziplin fehlen.

 

Was ist finanzielle Freiheit?

Sobald Dein passives Einkommen nicht nur Deine gesamten regelmäßigen monatlichen Ausgaben abdeckt, sondern Du darüber hinaus so viel Geld zur Verfügung hast, dass Du Dir einen Großteil Deiner Wünsche erfüllen kannst, genießt Du im wahrsten Sinne des Wortes finanzielle Freiheit! Die Freiheit zu tun, was Dir gefällt und Dir Deine persönlichen Wünsche zu erfüllen!

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

 

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  1. Katja 14. Juni 2016
    • Maria Singer 14. Juni 2016
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    • Maria Singer 10. Juli 2017

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