Der Panzerknacker: Warum fördert ein Geldmagnet Deinen Vermögensaufbau?!

  maria_singer_der_panzerknacker_podcast

 

     
  • Was machen reiche Menschen anders als Du?
  •  

  • Was ist: finanzielle Freiheit, das Hamsterrad, Reichtum?
  •  

  • Wie kaufst Du Aktien, Gold, Silber, Immobilien, Cryptowährungen oder Tax Lien Certificates?
  •  

  • Was muß ich noch wissen, um mein Geld zu vermehren?

Diese  und andere  Themen diskutiert  Markus Habermehl mit spannenden Gästen in seinem „Der Panzerknacker Podcast“.

Außerdem moderiert er die FB-Gruppe von Alex Fischer „RADG-Facebook-Club“

Ich habe ein Interview mit ihm geführt und natürlich auch spannende Fragen gestellt. Ich bin mir ganz sicher, dass seine  Antworten Dich ein bisschen vorwärts zu deinem Ziel bringen werden.

 

Markus kannst Du Dich bitte kurz vorstellen? Wer bist du? Was machst du heute?

Mein Name ist Markus Habermehl, ich bin 39 Jahre alt.

Vor 8,5 Jahren bin ich in die Schweiz ausgewandert und habe mich hier zum Geld-Trainer ausbilden lassen.

Inzwischen bin ich Geldtrainer, Inhaber bzw. Betreiber eines Robert Kiyosaki Cashflow Clubs. Ich bringe den Menschen bei, wie sie mit Geld umgehen sollen, damit sie nicht in finanzielle Schwierigkeiten reinrutschen.

Außedem bin ich Moderator und Produzent des Podcasts „Der Panzerknacker Podcast.“

der-panzerknacker-podcast

 

Wie kamst Du zum Thema Geld?

Ich kam zum Thema Geld im Prinzip schon im Jahre 1991, als ich meine Lehre zum Bankkaufmann in der Sparkasse Germensheim-Kandel angefangen habe.

Aber auch da hat sich bereits erwiesen, dass ich persönlich mit dem Thema Geld nicht umgehen konnte.

Ich hab immer mehr ausgegeben als da war und ich hatte höhere Kosten als Einnahmen.

 

Und am Ende des Geldes war immer sehr viel Monat übrig.

Das war ein Problem.

 

Schuldfrage

Ich habe immer dem System die Schuld gegeben – habe gesagt, ich verdiene einfach zu wenig, ich werde unfair bezahlt. usw…

Und habe gedacht, wenn ich ins Ausland gehe und einfach mehr verdiene, was ja in der Schweiz der Fall ist – da kriegst Du ungefähr das zwei- bis dreifache Nettogehalt wie in Deutschland – dann wird sich das bessern.

Und diese Verbesserung hat sich auch gezeigt, als ich für ungefähr sechs Monate in die Schweiz gegangen bin.

Dann war ich wieder im altbekannten Trott und ich habe irgendwann den Gedanken gefasst:

„Das kann so nicht ganz wahr sein, da muss irgendein Fehler vorliegen und zwar nicht unbedingt immer bei den Anderen, es kann auch sein, dass das an mir liegt.“

 

Suche nach der Lösung

Ich bin also losgegangen….. und bin einfach auf die Idee gekommen, man könnte erstmal schauen, ob es Bücher zu diesem Thema gibt.

Das erste Buch und das wichtigste, das ich bis heute in meinem Leben gelesen habe, war eben Robert Kiyosakis „Rich Dad Poor Dad.“

rich-dad-robert-kiyosaki

Dann habe ich dieses Buch gekauft und gelesen….

nochmal gelesen und dabei habe ich mir immer mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen und gesagt:

„Du bist so doof, es ist eigentlich so logisch, es ist alles so klar.“

 

Wie hat sich Dein Mindset nach der Schule zum Thema Geld bis heute verändert?

Nach der Schule habe ich mir ziemlich schnell viele Schulden aufgebaut.

Die Ausgaben waren viel höher als die Einnahmen.

Allerdings hat sich meine finanzielle Situation ab einem bestimmten Zeitpunkt schlagartig zum Guten geändert. 

Vor etwa 5 Jahren kam ich in den Genuss der finanziellen Ausbildung (finanzielles Wissen).

Das ist das, was in der Schule nicht gelehrt wird und das, was uns aktuell sehr stark fehlt – Wissen über Geld.

 

Deine Erkenntnisse?

Ganz wichtig –  Fixkosten runtersetzen.

In den 70er Jahren hat ein schlauer Mann – ein  Herr Parkinson ein Gesetz – das sogenannte zweite Parkinsonische Gesetz– definiert.

Dabei hat er herausgefunden, dass wir Menschen dazu neigen, unsere Ausgaben dem Einkommen anzugleichen.

Und wenn Du das tust…

hast Du ein Problem!

Du hast nichts mehr übrig um Dich selbst zu bezahlen und um eine Säule aufzubauen, die sich „Vermögen“ nennt.

So einfach ist es!

 

Idealfall

Im Idealfall solltest Du von den 100 Euro, die Du einnimmst, nur 50 Euro ausgeben.

Diese 50 Euro solltest Du so investieren, dass sie Dir wieder Geld in die Tasche bringen.

Wenn Du  diese 50% aus irgendwelchem Grund nicht zurücklegen kannst, dann lege mindestens 10% auf die Seite oder noch besser 20 %, im Idealfall 50%.

 

Was bedeutet für Dich finanzielle Freiheit?

Finanzielle Freiheit oder auch Reichtum messe ich nicht mehr an einer Zahl X, d.h. ich sage nicht, ich bin finanziell frei, wenn ich 3.000 Euro im Monat habe.

Ich sage auch nicht, ich bin reich, wenn ich eine Million auf dem Konto habe.

Ich messe finanzielle Freiheit in Zeit.

Finanzielle Freiheit bedeutet für mich, dass ich den einzigen Faktor nämlich die Lebenszeit nie, nie, nie verdoppeln kann. Das ist wichtig!

Das bedeutet, dass ich meine Lebenszeit möglichst zu 100% für mich haben will und über meine Zeit selbst bestimmen kann.

Ich akzeptiere es nicht mehr, dass ich 8, 10, 12 oder 14 Stunden unter der Knute von anderen Menschen stehe, die über meine Lebenszeit bestimmen und dann auch noch von Ihnen für meine Arbeit schlecht bezahlt werde.

Finanzielle Freiheit bedeutet für mich über 100% meiner Lebenszeit für mich selbst zu verfügen und trotzdem meine Rechnungen bezahlen können.

 

Du sprichst in Deinem Podcast über einen Geldmagneten. Was meinst Du damit?

 

geldmagnet_bez

 

Theorie

Geldmagnet ist im Prinzip ein physikalisches Gesetz, ähnlich wie die Erdanziehung, von der wir lange Zeit nicht wussten, wie sie funktioniert, aber sie war einfach da.

Beim Geldmagneten, weiß ich auch nicht, wie er funktioniert, er ist halt einfach da.

An der Stelle sollen wir erstmal „Geld“ definieren. 

Geld ist ein Gutschein für geleistete Energie, dessen Wert auf Vertrauen basiert. Geld bekommt man dann, wenn man Energie geleistet hat und man vertraut darauf, wieder  in irgendeine Form von Energie zurücktauschen zu können. Energien ziehen sich gegenseitig an.

 

Praxis

Geldmagnet ist im Prinzip nichts anderes, Du nimmst ein Teil Deines Geldes, sagen wir 10%, und packst die auf ein Konto.

Ich persönlich habe meinen Geldmagnet in Edelmetallen.

Und dieses Geld darfst Du nie wieder anrühren, Du darfst das nicht für Finanzierungen nutzen, Du darfst das niemanden hinterlegen.

Dieser Geldmagnet existiert einfach. Das ist ein Gesetz, das ich von vielen sehr reichen Menschen unabhängig voneinander geschildert bekommen habe.

Da sind teilweise Multimillionäre dabei, die sehr reich sind. Und wenn ich von den Menschen lernen will, wie man reich wird, dann sollte ich auf diese Menschen hören.

Wenn ich auf Menschen höre, die keinen Geldmagneten haben und die nicht reich sind, dann kann ich von denen nur lernen, wie man nicht reich wird.

Wenn mir viele reiche Menschen sagen, dass ich Geldmagneten installieren muss, wenn ich reich werden will, dann mache ich das, weil von denen kann ich lernen, wie man reich wird, ist ja logisch.

Ich nehme also 10% von allem was reinkommt, von jedem Hunderter, der reinkommt, nehme ich 10% weg und füttere meinen Geldmagneten damit. Dadurch generiere ich einen Energiemagneten.

 

Geld zieht Geld an

Je mehr Geld Du hast, desto mehr Geld kommt auch rein. Das ist so im Prinzip die Philosophie dahinter.

Du brauchst Geldmagneten, damit dieser neues Geld anzieht. Je größer, Dein Geldmagnet wird, desto mehr Geld ziehst Du an.

Ich meine, was hat man denn zu verlieren? Man spart im Prinzip nur Geld.

Geh hin, mach Dir das alte gute Sparbuch auf der Bank. Mach da ein Dauerauftrag drauf und dann haue Dein Sparbuch in den Schredder, damit Du  Dein ganzes Leben lang an dieses Geld nicht mehr rankommst. Das  ist Sinn und Zweck der Philosophie des Geldmagneten.

Der Banker sieht, dass Du immer mehr Geld generierst, dass Du immer weiter sparst. Deine Kreditwürdigkeit geht hoch. Du weißt im Unterbewusstsein, ich hab im Hintergrund noch Polster, eigentlich gehe ich zwar nicht ran, aber ich hab’s noch.

Du trittst viel selbstsicherer auf, usw. Also durch den Geldmagneten generierst Du neues Geld.

 

Was meinst Du mit einem Kontenmanagement-System und warum soll das jeder haben?

Nun kommt das Management-System.

Im Prinzip kann man darauf verzichten, wenn man sehr selbstsicher ist und alles über Daueraufträge regeln kann.

Ich persönlich kann das nicht. Ich habe verschiedene Konten und darüber habe ich auch einen Podcast gemacht, in dem ich 20 Minuten über das Kontenmanagement-System rede.

Es geht darum, dass Du über verschiedene Konten für verschiedene Zwecke verfügst.

Ein Konto ist für den Geldmagneten und ein anderes Konto ist ein Investmentkonto, an die kommst Du teilweise nicht ran.

 

Kontomanagement-System

Bank 1 ist das Geldeingangskonto und Verteilkonto.

Da kommen jetzt 100 Euro rein.

Diese 100 Euro verteilst Du:

     
  • 15 Euro auf dem Geldmagneten
  •  

  • 15 Euro aufs Investmentkonto und
  •  

  • 70 Euro auf Bank 2.

Und von Bank 2 verteilst Du es weiter aus. Bank 2 ist jetzt Dein Hauptkonto.  Von hier aus bezahlst Du alle deine Rechnungen.

 

Notfallkonto

Das nächste ist: Du hast Dir eventuell, was ich immer propagiere, Du solltest wissen wie hoch Deine Fixkosten im Monat sind.

Sagen wir mal, Deine Fixkosten sind 700 Euro.

Jetzt solltest Du ein eigenes Konto haben, auf dem 6- bis 8-mal diese 700  Euro parat liegen.

Wenn Du jetzt arbeitslos wirst und die sperren Dich oder  brauchen einfach lang, um Deinen Antrag zu bearbeiten, dann kann es sein, dass Du zwei oder sogar drei Monate einfach kein Geld verdienst oder Einkommen hast.

Wenn Du so ein Notfallkonto hast, wo 6- bis 8-mal eben Deine Fixkosten drauf sind, dann weißt Du, dass Du ganz entspannt weiterleben kannst und in dieser Zeit holst Du Dir halt einen neuen Job oder was auch immer.

 

Wie sieht für Dich ein perfekter Weg aus dem Hamsterrad aus?

shutterstock_144021571_Hamsterrad

Punkt 1 – Fixkosten heruntersetzen

Mal ganz kritisch hingehen und alle Kosten, die man im Monat hat, aufschreiben und hinterfragen, ob man die so auch braucht.

Du hast ein Auto, das kostet so und so viel. Brauchst Du überhaupt ein Auto oder könntest Du mit öffentlichen Verkehrsmitteln günstiger fahren? Denn Dein Auto ist ein unheimlicher Kostenfaktor.

Weiter Du hast Dir eine Wohnung gekauft oder ein Haus, und wohnst selber drin. Ist das notwendig? Oder wär’s vielleicht intelligenter, diese Wohnung zu vermieten.

Du hast eine Wohnung gekauft und musst jetzt 600 Euro jeden Monat an die Bank zahlen. Kannst die Wohnung aber für 900 Euro vermieten. Nach Rücklagen macht es positiven Cashflow von vielleicht 150 Euro. Und diese 150 Euro nimmst Du jetzt und ziehst damit Deine eigene Wohnmiete schon wieder ab.

 

Punkt 2 – Passive Einkommensströme schaffen

Punkt 2 – Passive Einkommensströme schaffen, die die Fixkosten dann bezahlen. Und, um diese passive Einkommensströme zu schaffen, muss man sich zwei, besser sogar drei Jahre, und halt auch für den Rest des Lebens, finanziell weiterbilden.

Der erste Schritt – eine finanzielle Bildung zu haben und zu verstehen, wie Geld funktioniert, was ich mit dem Geld mache und wie ich aktiv oder eben inaktiv für Geld arbeite.

 

Du hast einige große Immobilienprofis, wie Alex Fischer, Gerhard Hörhan und Thomas Knedel interviewt.

Was hast Du aus diesen Interviews gelernt und welche AHA-Momente hast Du erlebt?

Aus Interviews habe ich selbst immer viel gelernt.

Ich kriege meistens die Bestätigung des Wissens, das ich schon habe, weil ich diesen Leuten schon zum Teil seit Jahren folge und auch ihre Bücher gelesen habe.

 

Aha-Momente bei Alex Fischer

Aha-Momente sind bei Alex Fisher massig vorhanden – einfach mal sein Buch lesen „Reicher als die XXX“

Alex Fischer Buch-Cover 3D-Buchcover-final3-1

 

Aha-Momente beispielsweise für passives Einkommen.

Ein kleines Beispiel:

Er beschreibt darin, wie ein Freund von ihm in Düsseldorf Häuser anmietet.

Ich sag mal er mietet eine Villa an für 1.500 Euro und diese Villa hat sieben Zimmer.

Eines dieser Zimmer ist ein Wohnzimmer, also es bleiben sechs Zimmer übrig, die vermietet er unter als Wohngemeinschaft für Studenten.

Das hat er vorher klar dem Eigentümer kommuniziert und laut dem Mietvertrag hat er auch die Erlaubnis, das unterzuvermieten.

Jetzt hast Du sechs Zimmer. Diese sechs Zimmer müssen mindestens 1.500 Euro zusammenbringen, das macht 250 Euro pro Zimmer. Wenn jetzt der durchschnittliche WG-Zimmer Preis in Düsseldorf 450 Euro ist, dann hat er ein gutes Geschäft gemacht.

Er vermietet jedes Zimmer für 450 Euro mal 6, dann hat er insgesamt 2.700 Euro.

Durch diesen einen Trick hat er dann eben passiven Cashflow von 1.200 Euro erwirtschaftet.

Oder andersrum, er hat auch, selbst wenn er nicht alle Zimmer jedes Mal komplett vermietet hat, null Kosten.

Das ist ein großes Aha-Erlebnis gewesen.

 

Aha-Momente bei Gerhard Hörhan

Ja, weitere Aha-Erlebnisse findet man bei Gerhard Hörhan in der  Investment Punk Academy, die kostet 29  Euro im Monat. Sollte man sich einfach mal zu Gemüte führen.

 

 

Aha-Momente bei Thomas Knedel

Und bei Thomas Knedel – ja, super netter Kerl, ganz toller Mensch, mit dem telefoniere ich auch noch ab und an. Einfach mal sein Buch lesen und herausfinden, wie man mit Immobilien umgehen sollte.

 

 

Ansonsten danke ich Dir recht herzlich für die Möglichkeit des Interviews. Alles Liebe, alles Gute an Dich und Deine Leser.

Ciao, Ciao.

Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann schenke Deinen Facebook- und Twitter-Freunden auch ein paar Impulse und teile ihn!  So unterstützt Du mich  und natürlich Deine Freunde enorm!!!  p>

Auch von mir liebe Grüße

Deine Maria Singer

 

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

 

startrampe_bild2

Latest Comments

  1. Beat K. 24. Oktober 2016

Leave a Reply