Jochen Mulfinger: Zeitmillionär

 

Wahrer Luxus hat nichts mit Geld zu tun.

Warum gibt ein Immobilien Investor seine noble Luxuswohnung mitten in der Großstadt auf und lebt heute lieber als Zeitmillionär?

Blick hinter die Kulissen…

Eine noble Luxuswohnung, ein riesiges Wohnzimmer mit offener Küche, mondänem Balkon, Aufzug direkt in die Tiefgarage mit 2 Autos darin –  und das mitten in der Stadt. Als Immobilieninvestor ist solch eine Immobilie natürlich optisch ein Traum.  Als Privatperson übrigens auch.

Vor einiger Zeit sah mein Zuhause genau so aus.  Bis zu dem Tag, an dem ich mich entschied: Ich lebe lieber als Zeitmillionär.

 

Wer ist Jochen Mulfinger?

 

Lange Zeit führte ich ein Leben auf der Überholspur: geprägt von Erfolg und dem Drang, Geld zu verdienen. Ein Kundenmeeting da, ein Beratungsgespräch dort und das Frühstück irgendwo auf der Autobahn – Fremdbestimmung pur.  Letztlich blieb sogar keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Noch als gelegentlicher Vortragsredner habe ich die Reißleine gezogen, frühstücke heute in aller Ruhe zuhause und nehme die Landstraße. Denn ich kann mir es leisten – ich bin Zeitmillionär.

 

Vom Höhenflug zur Realität

 

Versteht mich bitte nicht falsch. Immobilien sind auch heute noch meine Passion und große Leidenschaft. Ich liebe es, mich als Investor den ganzen Tag mit ihnen zu beschäftigen.

Doch in solch einer großen Immobilie zu wohnen, ist keine Option mehr für mich. Denn um mir diesen Luxus leisten zu können, geriet ich immer mehr in eine Art Maschinerie. Ich wollte ganz viel – und um die Dinge zu bekommen, musste ich umfangreichen Verpflichtungen gerecht werden.

Über viele Jahre war ich ein Getriebener meiner eigenen Vorstellungen von einem erfolgreichen Leben. Ich rief eine Wirtschaftsberatung ins Leben:

  • Unternehmenskäufe,
  • professionelle Businesspläne,
  • Finanzierungen,
  • Sanierungsberatung… – das volle Programm.

Ich tourte als Berater durch ganz Süddeutschland.

Ein echter Höhenflug!

Ich ruderte und ruderte, doch der Widerstand wurde mit zunehmender Übung und Muskelkraft nicht geringer.

Was sollte ich tun?

Ich wollte doch richtig erfolgreich sein und dementsprechend auch leben! So erfolgreich, dass ich mir zumindest um das Geld keine Gedanken mehr machen musste.

Nach dem Motto: erst den einen Wunsch abhaken, damit ich mich dann auf den nächsten fokussieren kann.

 

Endlich wieder Luft bekommen …

Also ruderte ich so lange weiter, bis ich irgendwann merkte, dass mir das Wasser bis zum Hals stand. Und der Wasserspiegel stieg unaufhaltsam weiter. Den Kopf hatte ich wie ein Ertrinkender schon unter Wasser, während ich verzweifelt versuchte, nach Luft zu schnappen.

Auf einmal realisierte ich, wie drängend die Gefahr war, denn mein Körper meldete sich. Dauereinspannung, Fremdsteuerung und Stress äußerten sich unter anderem in einem Hörsturz mit Tinnitus. Das Gehör auf dem rechten Ohr: komplett weg.

Mir wurde schlagartig klar: Bei diesem Arbeitstempo holt mich der Herzinfarkt ein, bevor ich Millionär bin. Zum Glück habe ich das noch rechtzeitig erkannt.

Und so begann meine Reise vom Müssen zum Können. Ich nahm mir alles vor, was ich meinte zu müssen, und unterzog es einer kritischen Prüfung.

Was passte wirklich zu meinen Vorstellungen und was konnte weg? Das war wie Klamottenausmisten, nur viel, viel härter.

 

Weg mit den Altlasten

Über einige Jahre räumte ich mein ganzes Leben auf.

Ich trennte mich von Geschäftszweigen, die mir nicht mehr entsprachen. Von Gewohnheiten, die mir nicht mehr halfen. Von Menschen, die mir im Weg standen. Von vielen Gedanken, die mich auf der Stelle treten ließen. Und ich begann, an einem ganz neuen Leben zu bauen.

Ein Leben, in dem ich all das, was mir wirklich wichtig war, auch machen konnte. Und zwar sofort, nicht erst, wenn ich in Rente bin.

In diesem Zeitraum merkte ich auch, dass ich meine große Immobilie kaum nutzte. Meine Katalogwohnung brauchte ich nur zum Schlafen. Das, was die schöne Wohnung mir bringen sollte – nämlich das Gefühl von Luxus und Freiheit –, spürte ich überhaupt nicht.

Ich fühlte mich eher wie ein unfreies Arbeitstier. Denn allein um diesen Luxus bezahlen zu können, verbrachte ich mehr Zeit bei der Arbeit und unterwegs als zuhause.

 

Mein neues Leben als Zeitmillionär

Als ich das realisierte, kündigte ich das Penthouse und zog in eine kleinere Wohnung in der Vorstadt. Jetzt habe ich ein absolutes Luxusgefühl!

Ich habe viele hundert Euro mehr jeden Monat zur freien Verfügung, mit denen ich tun und lassen kann, was ich will. Diese kleine Wohnung könnte ich jederzeit bezahlen – egal was passiert, selbst wenn ich Sozialhilfeempfänger wäre. Sprich: Wenn ich will, kann ich meinen Lebensstil bis zum Ende meiner Tage so beibehalten.

Es kann kaum etwas passieren, das mich zwingt, mich einzuschränken. Und ganz ehrlich: Bei den häufigen Reisen, die ich unternehme, und den vielen freien Tagen unter der Woche, die ich jetzt habe, fühle ich mich alles andere als eingeschränkt. Ich fühle mich richtig reich beschenkt!

Und mit meiner neugewonnenen Zeit kann ich mich endlich wieder intensiver meiner Passion widmen, den Immobilien. Damit verdiene ich mein Geld und habe Spaß dabei, der Rest kam dann von ganz allein. Immobilien geben mir die Chance, mein Konzept als Zeitmillionär zu leben. Denn nur mit einem gewissen Grundstock an monetärem Gut, gelingt mir dies.

 

Den Immobilien sei Dank

Und so leben wie ich, könnt ihr auch.

Die knappste Ressource ist heute nämlich nicht mehr Geld – es ist die Zeit. Deshalb ist der wahre Reiche nicht der mit unendlich viel Geld, sondern der mit unendlich viel Zeit: der Zeitmillionär eben. Ich brauche seitdem kein Zeitmanagement mehr, denn ich bin frei und selbstbestimmt.

Ich teile eben meine Zeit so ein, wie ich es möchte. Wenn ich an einem Montagmorgen entscheide: „Ich arbeite heute nicht. Die Sonne scheint, ich fahre an den See und genieße dort meine Freizeit.“, dann mache ich das einfach. Das ist eine völlig neue Lebensqualität, denn statt mich von ungeliebten Problemen stressen zu lassen, arbeite ich lieber daran, meine Träume zu verwirklichen. Den Immobilien sei Dank.

Durch Immobilien spare ich Steuern und wenn ich mehrfach im Jahr auf Mallorca bin, dann zahlt ein Mieter trotzdem seine Miete an mich. Als Unternehmensberater musste ich Stunden herunterreißen, um Umsatz zu machen. Natürlich muss auch ich zu Beginn eines Immobilieninvests erst einmal Zeit und Muße in ein Projekt stecken, doch irgendwann läuft es meist von alleine.

Dann bin ich nur noch zur Stelle, wenn die Immobilie gepflegt werden muss oder ich Probleme lösen soll. „Troubleshooting“ ist Unternehmeraufgabe. 

Den Rest der Zeit kann ich mein Leben in vollen Zügen genießen – warum? Weil ich Zeitmillionär bin.

 

Über sein Buch

 

Jochen Mulfinger ist davon überzeugt: Niemand muss sich länger von seinem Job, seinem privaten Umfeld oder finanziellen Sorgen treiben lassen.

In dem praktischen und unterhaltsamen Ratgeber „Ich kann … muss aber nicht. Wie Sie Zeitmillionär werden“ erhaltst Du ganz konkrete Tipps, die es Dir ermöglichen, selbstbestimmt zu leben, Herr seiner Zeit zu sein und finanziell freier zu werden.

 

Vielen lieben Dank an Jochen, dass er mit uns seine Geschichte teilt.

Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg bei seinen Immobilien-Investments!

Solltest Du Hilfe brauchen, melde Dich bei mir. Ich begleite Dich gerne auf Deinem Immobilien-Investment-Weg. Mit professioneller Unterstützung kommst Du schneller voran als alleine.

Ich freue mich auf Dein „Like“.

 

Liebe Grüße

Deine Maria Singer

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Buch: Jochen Mulfinger “ Ich kann… muss aber nicht“

 

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  1. Isabella 12. Juli 2018
  2. Alexander Raue 11. Mai 2018

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