Steffen Wendel: Wie werde ich Unternehmer?

Die meisten Menschen wünschen sich, reich zu sein, aber nur die wenige besitzen den klaren Plan und das unumstößliche Verlangen, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen. (Napoleon Hill)

Ich konnte für meinen Blog einen sehr erfolgreichen Internetmarketing-Unternehmer und Investor Steffen Wendel gewinnen.

Er ist durch alle Quadranten von Robert T. Kiyosaki bereits durchgegangen: vom Arbeitnehmer über den Selbstständigen zum Unternehmer und Investor.

Im Jahre 2008 hat Steffen gemeinsam mit dem Moneycoach Bodo Schäfer an einem Projekt „In Sieben Jahren die erste Million“ zusammengearbeitet.

Heute ist er ein international erfolgreich agierender Berater, Top-Speaker und Buchautor. 

Von solchen Unternehmern zu lernen ist mir persönlich eine Ehre!

Steffen vielen lieben Dank, dass Du Zeit für meine Leser gefunden hast.

 

Was meine ich mit Quadranten von Robert T. Kiyosaki?

 

Exkurs zum CashFlow Quadrant von Robert T. Kiyosaki

Robert T. Kiyosaki unterteilt alle Menschen im Bezug auf die Arbeitswelt in vier Quadranten:

 

Emloyee = Angestellten, die einen  „sicheren“ Job haben und tauschen somit ihre Zeit gegen Geld.

Self Employed = Selbstständigen, die meistens mehr Geld verdienen und zwar eigener Chef sind, tauschen aber ihre Zeit auch gegen Geld.

Business Owner = Unternehmer, der ein System mit Team aufbaut, mit dem Ziel ein passives Eikommen zu generieren. Er arbeitet an seinem Unternehmen und nicht in seinem Unternehmen.

Investor = Investor, der sein bzw. fremdes  Kapital in Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien, Unternehmensbeteiligungen investiert, um mehr passives Einkommen zu erzielen.

 

Steffen Du bist schon längst in Quadranten „B“ und „I“.

Hast Du für meine Leser einen Tipp, wie sie zur finanziellen Freiheit  mit Hilfe von Immobilien-Investments kommen können?

In meinen Seminaren zum Thema Internetmarketing frage ich immer meine Teilnehmer, wie viel Geld sie monatlich zur Verfügung haben möchten.

Daraus leitet sich die Zielsetzung ab, die diese Unternehmer für ihre Zukunft definieren und über die sich der Anspruch an ihre neue Einkommensquelle im Internet festlegen lässt.

Die Frage ist für die Teilnehmer zumeist ebenso überraschend, wie mich die Antworten der Unternehmer überrascht haben.

Es gibt im Grunde zwei Gruppierungen:

Gruppe 1: Kein Plan

Mindestens ein Drittel der Teilnehmer hat keine Ahnung, wie viel Geld sie wirklich monatlich brauchen und wissen entsprechend auch nicht, wie viel Geld sie monatlich haben wollen.

Hier finden sich oft auch die Menschen, die bisher in ihrem Leben nur wenige Ziele erreicht haben und inzwischen nur noch kleine Brötchen backen.

Zielsetzung ist für sie ein negativ besetztes Wort, da sie bereits zu oft enttäuscht wurden.

Aber lag es wirklich an den Zielen, oder doch eher an der Strategie zur Zielerreichung?

Gruppe 2: Ein Plan ohne Phantasie

Immerhin kennen fast zwei Drittel der Unternehmer ihre Zahlen.

Sie streben im Durchschnitt zwischen dreitausend und sechstausend Euro als Monatseinkommen an. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass es nur wenige Menschen gibt die wirklich Millionär werden wollen.

Warum ist das so?

Das hat zwei Gründe:

Erstens wollen die meisten Menschen einfach nur finanziell sorgenfrei leben und ihre festen Kosten im Griff haben.

Zweitens wissen auch bei dieser Gruppe von Teilnehmern nur die Wenigsten, wie man überhaupt Millionär werden kann.

Offenbar reicht es also den meisten Menschen, ein paar tausend Euro im Monat zu verdienen.

Das ist entsprechend auch der Ansatz, den ich mit dem Internetmarketing verfolge.

Definition der finanziellen Freiheit

Freiheit definiert sich für die meisten Menschen darüber, seinen eigenen Weg gehen zu können und nicht die Wege anderer Menschen gehen zu müssen, die uns nur in eine bestimmte Richtung lenken wollen.

Um wirklich Glückseligkeit zu erlangen ist es immer gut, über einen oder mehrere Kanäle passives Einkommen zu generieren. Hierbei spreche ich jedoch nur aus meiner eigenen Erfahrung, denn nicht Jeder ist dazu bereit, diesen manchmal auch sehr steinigen Weg zu gehen.

Oftmals kommt jedoch im Zwiegespräch mit diesen Menschen heraus, dass es sich nur um Vorwände handelt.

Ein Beispiel:

Das Medium Internet hat sich in kurzer Zeit zu einer so großen Marktmacht entwickelt, dass viele Menschen die Zusammenhänge noch nicht verstanden haben und von der Vielfalt der Möglichkeiten offensichtlich überfordert sind.

Um keine Zeit und Energie investieren zu müssen, werden die unglaublichen Chancen, die das Internet heute bietet, nicht genutzt und als Ammenmärchen abgetan.

Ich nehme den Unternehmern diese Angst und gleichzeitig die Arbeit ab, sich mit dem Internetmarketing von der Pike auf beschäftigen zu müssen.

In meinem Seminarworkshop zeige ich in vier Tagen die effektivsten Strategien auf und baue mit den Teilnehmern eine Geldmaschine auf, die ab dem ersten Tag nach dem Seminar rund läuft und Umsätze generieren kann.

Die Erfolgsquadranten von Robert T. Kiyosaki

Du hast die Erfolgsquadranten von Robert T. Kiyosaki angesprochen.

Vom Angestellten über den Unternehmer zum Investor, das ist ein Weg den viele Menschen gerne gehen würden und der letztendlich zur finanziellen und zeitlichen Freiheit führt.

Doch um Investor zu werden, müssen wir uns zunächst ein finanzielles Grundgerüst bauen und eine Bankbonität aufbauen.

Das Internetmarketing ist eine sehr effiziente Möglichkeit, sich zunächst diesen Geldfluss zu erarbeiten, der unsere Lebenshaltungskosten trägt und gleichzeitig dafür sorgt, dass wir die Investorenliga in absehbarer Zeit betreten können.

Fortgeschrittene Immobilien-Investoren wissen das.

Für jedes Projekt ist Bargeld notwendig, das für die nötigen Sicherheiten sorgt und die Banken positiv stimmt.

Für die Aufnahme von Immobilienkrediten ist das Bargeld welches bis dato gespart wurde, nicht nur der Türöffner, sondern vor allem auch die notwendige Sicherheit, die nicht in die Finanzierung genommen werden darf.

Stattdessen sollte das Geld fest bei der kreditgebenden Bank angelegt werden und der Betrag über den Kredit mitfinanziert werden.

Auf diesem Weg bleibt unser Privatvermögen verfügbar und wir vermeiden es, zum Sklaven des Finanzierungsprojektes zu werden.

 

Wie komme ich aus dem Quadrant „E“ oder „S“ in die Quadranten „B“ und „I“?

 

Wenn Du noch ganz am Anfang stehst, gehe einfach den individuellen Weg der zu Deiner Persönlichkeit passt.

Auf jeden Fall brauchst Du Durchhaltevermögen und eine klare Vision.

Ich stelle mir dazu immer folgendes Szenario vor:

Wie komme ich zu Fuß nach Moskau?

Zu Fuß ist Moskau von Frankfurt am Main exakt 2.236 km entfernt. Natürlich schaffe ich die Strecke nicht an einem Tag, aber wenn ich jeden Tag 40 Kilometer gehe, komme ich auch zu Fuß in ein paar Wochen an meinem Ziel an.

Übertrage dieses Bild auf Deine Zielplanung.

Beginne ab heute damit, jeden Tag etwas Förderliches für Dein Ziel zu tun.

Dann öffnen sich wie von allein Türen, die Du zuvor nie für möglich gehalten hast.

Ich selbst tue seit Jahren nur das was mir Spaß macht. Unabhängig davon, wie viel Geld ich durch ein Produkt hier und heute verdienen könnte, prüfe ich immer ob es meinen Werten und Zielen entspricht

Wenn ich nicht für dieses Ziel brenne, fehlt mir irgendwann die Motivation es weiter voran zu treiben und ich werde unglücklich, weil es einfach nicht mein Ding ist.

Auf dem Weg zu meiner Zielerreichung gibt es natürlich trotzdem gute und schlechte Tage.

Auch bei meinen Zielen ist es von Zeit zu Zeit notwendig, Schritte zu gehen die ich nicht so gerne tue oder die mir einfach nicht entsprechen.

Auch das gehört zum großen Ziel dazu.

Das Schicksal prüft dann, ob ich es wirklich wert bin, mein Ziel zu erreichen.

Die Lösung: „Niemand gewinnt alleine.”

 

Die einfachste Lösung um solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, ist der Aufbau eines Expertenteams.

Wenn ich die richtigen strategischen Partnerschaften eingehe oder mir Mitarbeiter zulege, die meine Schwächen ausgleichen und so ihre Stärken ausspielen, erreiche ich mit weniger Zeitaufwand und mit viel positiver Energie meine Ziele.

Diese Zusammenführung von Experten bezeichnen die Amerikaner auch als „Brain trust”.

Als Umsatz-Booster mit dem Schwerpunkt Internetmarketing habe ich in den vergangenen Jahrzehnten umfangreiches Wissen angesammelt.

Aber auch ich habe Mitarbeiter und freischaffende Partner an meiner Seite, die mir bestimmte Bestandteile des Gesamtkonzeptes abnehmen und so ihre Stärken ausspielen können.

Niemand gewinnt alleine

Dieses Sprichwort ist womöglich die wichtigste Erkenntnis, die ich Ihnen als Ergänzung zu den Erfolgsquadranten von Robert T. Kiyosaki mitgeben kann.

Super, vielen Dank für die wertvolle Tipps, Steffen!

Übrigens Steffen Wendel bildet auch Unternehmer aus. Möchtest Du dabei sein? Dann melde Dich hier an …..

 

Fang an, mach Dich schlau und lerne von den Profis!

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir gerne Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Kostenloses Webinar von Steffen Wendel

Buch: Cashflow Quadrant von Robert T. Kiyosaki

Buch: Der Weg zur finanziellen Freiheit von Bodo Schäfer

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