Torben Käselow: Durchschnittlich in der Schule mit 27 Millionär

 

Wie man es schafft,

finanziell unabhängig zu werden!

Interview mit Jungmillionär Torben Käselow.

Die meisten Menschen denken nicht viel darüber nach, wie sie ihre finanzielle Situation radikal verbessern können. Und wenn sie doch darüber nachdenken, dann setzen sie es nicht um.

Manchmal sieht es so aus, als ob die reichen und wohlhabenden Menschen Bewohner von einem anderen Planeten sind und es für unsereins absolut unrealistisch ist, jemals einer von ihnen zu werden.
Aber: reich werden kann jeder von uns! Das beste Beispiel ist für mich der Immobilieninvestor und Jungmillionär Torben Käselow, Autor des Bestsellers „Das wirkliche Erfolgsgeheimnis von Jung-Millionären“.

Denn seine Geschichte zeigt, um Millionär zu werden, muss man keine grandiosen Schulabschlüsse haben, eine Bank ausrauben oder das Gesetz brechen. Es  genügt, zielstrebig zu sein, finanzielle Geschicklichkeit zu zeigen und Ausdauer zu haben –  um finanziell unabhängig zu werden. 

Für meinen Blog habe ich Torben Käselow interviewt und nach seinem ganz persönlichen Erfolgsrezept gefragt:

 

Torben, Deine Geschichte hat schon viele Menschen motiviert und macht ihnen Hoffnung, es ebenfalls zu schaffen, finanziell unabhängig zu werden. Es ist unheimlich wichtig, solche Vorbilder wie Dich zu haben. Du bist  in Medien schon sehr bekannt,  kannst Du Dich bitte trotzdem kurz vorstellen, für die Leser, die Dich noch nicht kennen?

Gern. Mein Name ist Torben Käselow. Ich bin 30 Jahre alt und habe mich mit Anfang 20 als Immobilienmakler selbständig gemacht. Mit 27 war ich bereits mit Hilfe von Immobilien finanziell unabhängig und arbeite jetzt, weil es mir großen Spaß macht, ich müsste es aber nicht. In meinem Buch Das wirkliche Erfolgsgeheimnis von Jung-Millionären geht es darum anderen aufzuzeigen, wie auch sie es schaffen können, finanziell unabhängig zu werden.

Wie warst Du in der Schule?

Hmm. Ich würde sagen, in der Schule war ich eher durchschnittlich. Ich habe zwar einen guten Realschulabschluss, aber nach der 12. Klasse habe ich die Schule ohne Abitur abgebrochen. Ich hatte einfach genug davon, jeden Tag Dinge zu lernen, die mich weder interessieren noch sonst irgendwie voranbringen. Mir war klar: Ich wollte reich werden und mit Biologie, Erdkunde und Analysis war dieses Ziel nicht zu erreichen (lacht).


Wie und wann genau bist Du in deinen jungen Jahren auf das Makeln von Immobilien und das Thema Immobilieninvestment gekommen?

Während meiner Berufsausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann musste ich parallel ein bisschen Geld dazuverdienen (denn ich war mit 18 Jahren bereits von zu Hause ausgezogen) und kellnerte nebenher. Mein damaliger Chef, der Besitzer der Gaststätte, hatte einen eigenen privaten Immobilienbestand. Ich lernte ihn näher kennen und gewann ihn dann später auch als meinen ersten Kunden, als ich direkt nach der Ausbildung meine Maklerfirma gegründet habe.

 
Warum hast Du Dich dazu entschieden, Dich  selbstständig zu machen?

Ich wollte schon immer in die Selbständigkeit, weil ich wusste, dass man nur so ein Leben ohne Vorgesetzte und mit viel Geld führen kann – vorausgesetzt man macht seinen Job gut. Wie schon gesagt: Ich wollte immer reich werden!

 

Wie waren die ersten Jahre in der Selbstständigkeit?

Die ersten Jahre waren schon hart. Erst lief zunächst alles prima. Das Maklerbüro warf guten Profit ab. Doch dann packte mich der Größenwahn und ich produzierte durch meinen Lebensstil: Nobelkarosse, Edelfitnessclub, Restaurantbesuche etc. einen Schuldenberg. Ich habe Fehler gemacht, sie erkannt und vor allem aus ihnen gelernt. Ich trennte mich von meinen Mitarbeitern, verkaufte mein Auto und lernte zu sparen. Auch jetzt lerne ich noch viel. Es ging also auf und ab. Bis heute ging es allerdings mehr auf als ab (grinst). Ich bin der Überzeugung, dass Erfolg kein Zufall ist. Man kann Erfolg lernen und genau darum geht es auch in meinem Buch.

 

Was glaubst Du, wird man mit Fähigkeiten eines Unternehmers geboren oder kann man diese sich aneignen?

Das wichtigste ist, dass man ein klares Ziel vor Augen hat und die richtige eigene Denkeinstellung. Alles andere ist erlernbar.


Welche Fähigkeit des Investors hilft Dir bei den Investitionen in Immobilien und welche stört am meisten?

Hartnäckigkeit ist wichtig! Man muss am Ball bleiben.

Und für Verhandlungen meist nicht förderlich: Ungeduld. 

Welche Fähigkeiten braucht man Deiner Meinung nach unbedingt, um ein erfolgreicher Immobilieninvestor zu werden?

Ich habe gelernt Geld zu verdienen, verdientes Geld zu sparen und gespartes Geld zu investieren.

Mein Motto: EINFACH MACHEN anstatt nur zu reden!

Vor ein paar Jahren habe ich mir meine erste Wohnung in Ahrensburg bei Hamburg gekauft. Heute halte ich als Immobilieninvestor privat und über verschiedene Gesellschaften über 100 Wohnungen in meinem Bestand.

 

Wie sieht heute dein Alltag als Immobilieninvestor aus?

Vor allen Dingen morgens ausschlafen, während andere schon arbeiten. Das heißt nicht, dass ich immer ausschlafe. Aber es heißt, dass ich mir meinen Tag so einteile, wie ich ihn gern hätte. Ich arbeite auch heute noch hart und ich habe einige Projekte, an dessen Umsetzung ich gerade dran bin. Der Unterschied zu früher ist nur: Ich „muss“ es nicht mehr tun. Übertragen gesprochen könnte ich mich auch hinlegen und nichts tun. In diesem Falle verdiene ich aufgrund meiner Investments trotzdem jeden Monat gutes Geld. Ich arbeite nur noch deshalb, weil ich Spaß daran habe und weil es meine Leidenschaft ist.

Vielen Dank für das interessante Gespräch und Dir weiterhin viel Erfolg, Torben!

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

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