Bist Du schon Unternehmer oder arbeitest Du noch …?

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Du weißt noch nicht mal, dass Du irgendwann mal einer werden kannst?

Mit Immobilien kannst Du locker zu einem Unternehmer werden. Glaubst Du nicht?

Doch, Du kannst das. Lies dann einfach weiter …

 

Können wir Immobilien-Investments als ein Business ansehen?

Natürlich, denn das ist eine Art von Klein-Unternehmen, das eine relativ hohe Rendite und viel Liquidität mit sich bringt.

Jede von Dir gekaufte Immobilie wird zu einem kleinen Unternehmen, denn jedes Unternehmen hat Einnahmen und Ausgaben – und das hat auch Deine Immobilie.  Sie hat Einnahmen in Form von Mieten  und Ausgaben in Form von Reparaturen und Instandhaltung.

 

Warum gerade Immobilien?

Die Nachfrage nach einem Zuhause – Immobilien – wird es immer geben, weil ein Dach über dem Kopf zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen gehört.

Wir werden also immer Kunden (Mieter) für unsere Immobilien finden. Und wenn Du die richtigen Immobilien kaufst, dann werden sie bei Dir Schlange stehen.

 

Welche Hindernisse gibt es?

Das einzige Hindernis bei Investitionen in Immobilien hat mittlerweile Massencharakter:
die fehlende finanzielle Allgemeinbildung der Menschen.

Sehr schade! Viele verstehen nicht den Unterschied zwischen Vermögenswerten (Aktiva) und Schulden (Passiva). Sie ahnen nicht einmal, dass Immobilien eine passive Einkommensquelle sein können!!

Ein weiterer negativer Aspekt  des heimischen Immobilienmarkts ist der massive Wunsch in die finanzielle Falle zu tappen, die Hypothek genannt wird.

Was denkst Du, was mit dem Familienbudget passiert, wenn Du Dich für den Kauf eines Eigenheims in Form einer Hypothek entscheidest?

Du findest es völlig normal, eine Hypothek aufzunehmen, um eine Immobilie zu finanzieren, weil es jeder macht!? Was soll daran so schlecht sein?

Aber überleg doch mal: Du und Deine Familie entscheiden sich für lange 20 bis 30 Jahre freiwillig für eine schmerzhafte finanzielle Sklaverei. Du bekommst zwar einen Kredit, um Deine Immobilie finanzieren zu können, da Du sie als Pfand bieten kannst, hast aber KEINE Rechte an der Immobilie – nur alle Pflichten.

Das heißt: Du bist zwanzig der besten Jahre Deines Lebens damit beschäftigt,  die finanzielle Belastung zu tragen, einfach nur zu existieren anstatt Dein Leben zu genießen und die Dinge zu tun, die Du liebst. Über welchen Vermögensaufbau kannst Du noch nachdenken, wenn Du bereits im Sumpf der Hypothek feststeckst?

Diese Menschen können vom Investieren in Immobilien nur träumen!

 

Was sind die Vorteile, wenn Du in Immobilien investierst?

Wenn Du es richtig anstellst, kann aus Deiner Immobilie anstatt einer schweren Last eine Quelle passiven Einkommens werden. 

Wie geht das?

Ganz einfach: In dem Du eine kleine Wohnung kaufst und diese vermietest.  So bekommst Du ein stabiles passives  Einkommen und schaffst gleichzeitig die Grundlage für Deine zukünftige finanzielle Unabhängigkeit.

Denn Deine Mieter sorgen für einen garantierten Geldfluss (Cash Flow) und  zahlen zunächst Deine Schulden ab, ohne dass Du noch drauf zahlen musst. Für dieses Geld brauchst Du nicht täglich zu arbeiten und hast noch Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Das ist ein wesentlicher Vorteil dieses Geschäfts.

 

Was brauchst Du, um in Immobilien investieren zu können?

Natürlich musst Du etwas Zeit für diese Investitionsart haben:

     
  • für Recherchen und um Dir Know how anzueignen.

    Hier kann ich Dir gerne für den Anfang einen kostenlosen Wissenspaket von meinem Mentor und Lehrer Jörg Winterlich  sehr empfehlen.

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  • für Besichtigung von geeigneten Objekten

Außerdem brauchst Du:

     
  • Eigenkapital für den Erwerb, d. h. die Finanzierung einer Immobilie
  •  

  • Anfallende Reparaturen und Kosten für die Instandhaltung Deiner Immobilie können in der Finanzierung berücksichtigt werden + cleveres Kontenmanagement-System einrichten

 

Der Vorteil:

Im Gegensatz zu den anderen Investitionsarten bekommst Du das Geld, das Du für Renovierungen und für Instandhaltung ausgegeben hast, über die Steuer wieder.  Bei allen anderen Investitionsarten entstehen viel mehr Kosten für Marketing,  Gehälter, Transport, Werkzeug etc.

Außerdem kannst Du die Immobilie verkaufen, um das Geld wieder zurückzubekommen. Es ist also nicht verloren.

 

Warum  kann die Investition in Immobilien als Unternehmen angesehen werden?

Tatsache ist,  dass das Investment in Immobilien Zeit und Eigenkapital erfordert.

Erstens muss die Immobilie für die Vermietung attraktiv gemacht werden. Dies  erfordert  nicht nur Geld, sondern auch Zeit und eine Menge Arbeit.

Zweitens brauchst Du Zeit, um geeignete Mieter zu finden und ab und zu solltest Du auch einen Blick drauf werfen, wie sie mit Deiner Immobilie umgehen.  

 

Wie jedes Geschäft, haben natürlich auch Investments in Immobilien Nachteile. In Immobilien zu investieren ohne ausreichendes Eigenkapital  ist ganz am Anfang einfach unmöglich.

Und wenn Du kein Eigenkapital hast, dann brauchst Du erst einmal eine gewisse Zeit, um Dir auf klassische Art welches aufzubauen.

 

Wenn Du Dir das Ziel gesetzt hast, dann kannst Du beginnen, Dich in diese Richtung zu bewegen.  

 

 

Hast Du schon mal früher Märchen gelesen?

Kennst Du das Märchen vom Mädchen Elli und dem bösen Zauberer Goodwin?

Elli wurde von einer bösen Zauberin in ein Märchenland entführt und damit sie nach Hause zurückkehren kann, muss sie zu dem bösen Zauberer Goodwin gehen und ihn bitten, dass er sie wieder heimbringt.

Elli weiß nicht, wo dieser Zauber lebt. Sie weiß nur, dass er sehr böse ist und sie hat große Angst. Leider hat sie keine andere Wahl, und so entschließt sie sich, den Weg zu ihm zu suchen. Auf ihrem Weg muss sie eine Vielzahl von Hindernissen überwinden, und manchmal muss sie auch vom Weg abgehen, um anderen zu helfen. Doch genau dieser Weg erweist sich als der kürzeste Weg zum bösen Zauberer.

Natürlich ist dies nur ein Märchen, aber Du kannst die Bedeutung auf Deine Ziele übertragen:

     
  1. Zunächst musst Du Dir einen Zielbetrag setzen. Wieviel Euro willst Du im Monat als passives Einkommen bekommen? Sagen wir mal 1.000 €.

 

     
  1. Dann solltest Du die Wege ausfindig machen, die zu diesem Ziel führen. Nur grob und nicht bis ins kleinste Detail. Zum Beispiel: Ich brauche 2 Wohnungen, die mir 500 € Kaltmiete im Monat bringen.

 

     
  1. Dann arbeitest Du einen Plan aus, welche Immobilien das sein sollen.

 

     
  1. Und gaaaanz wichtig: LEG LOS!

Das Mädchen Elli hatte zunächst auch keine Ahnung, was sie auf dem Weg zum Zauberer erwartet. Sie konnte nicht einmal ahnen, dass sie auf ihrem Weg die wunderschöne Märchenstadt  „Smaragdstadt“  entdeckt, die mit tollen Begegnungen und vielen Überraschungen auf sie wartet.  Ihr ist es gelungen, alle Hindernisse zu überwinden und so kam sie glücklich wieder zu Hause an.

Und Du schaffst das auch, wenn Du  mit dem Jammern und Zaudern aufhörst, und anfängst Deine Träume in die Realität umzusetzen.

Auf Deinem Weg wirst Du zwangsläufig auch mal auf Schwierigkeiten stoßen. Das ist normal. Aber Du solltest trotzdem immer Dein Ziel im Kopf behalten und ganz fest davon überzeugt sein, dass Du in die richtige Richtung gehst und Dich auf Dein Ziel zu bewegst.

 

Warum viele Menschen ihr Ziel nie erreichen werden?

Weißt Du, warum?

Das Geheimnis liegt darin, dass Du auf dem Weg Dein Ziel NIE änderst.

Das ist ein Naturgesetz.

Wohin kommst Du, wenn Du auf Deinem Weg immer wieder die Richtung änderst?

Nirgendwohin, Du machst viele Schritte, die Dich nirgendwohin führen. Das Resultat: Du bist noch genausoweit weit wie Du am Anfang warst, Dein aktives Leben ist vorbei, die Zeit verpasst, keine Kräfte mehr, Jammern hilft jetzt auch nicht mehr.

Willst Du so ein Szenarium für Dich und Dein Leben?

Wenn nicht, dann lege erst einmal Dein Ziel fest, bevor Du anfängst, Dich in IRGENDEINE Richtung zu bewegen.

Viel Glück!

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

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