Warum erreiche ich nichts im Leben?

 

Hast Du auch so ein Gefühl, dass die anderen ihre Ziele immer erreichen und Du…  kommst irgendwie doch nicht so gut voran?

Die anderen bauen Häuser und investieren fleißig und Du….? Na ja…

Die anderen sind glücklich und haben eine glückliche Familie und bei Dir … sieht es nach Glück irgendwie doch nicht aus.

Erreichen wirklich viele Menschen ihre Ziele und sind glücklich oder ist das nur ein Gefühl von Dir?

Wer spricht denn überhaupt ehrlich darüber?

Also wann erreichen wir denn unsere wahre Ziele und wann nicht?

Wir handeln immer nach zwei Mustern: entweder „aus uns selbst heraus“ oder „fremdbestimmt“.

 

Was bedeutet „aus sich heraus“ zu handeln?

Handeln aus innerem Antrieb bedeutet, den eigenen Weg zu gehen, und das tun, was Du denkst,  was richtig für Dich ist.

Mit anderen Worten:

Dein eigenes Leben zu leben.

Warum ist diese Herangehensweise so wichtig?

1. Es geht um DEINE Bestimmung

 

Bei dieser Herangehensweise hast Du mehr Chancen, wirklich glücklich zu sein und ein erfülltes Leben zu haben.

Jeder hat seine eigene Bestimmung im Leben und kein anderer kann Deine Bestimmung identifizieren, das kannst nur Du selbst.

Kein anderer steckt in Deiner Haut.

Die Menschen, die es gut meinen und Dir einen Rat geben, haben nicht die geringste Ahnung, was Du schon alles durchgemacht hast, was Dich bis jetzt bewegt hat.

Das weißt nur Du und kein anderer.

Sie können es nicht mal nachempfinden.

Das ist jedoch kein Grund, jetzt in Selbstmitleid zu verfallen.

Sondern im Gegenteil: Suche verstärkt nach den Antworten auf Deine Fragen in Dir selbst.

Von außen kannst Du nur Impulse oder Denkanstöße bekommen, z. B. in dem Moment, indem Du diesen Artikel liest.

Dann kannst Du das Gelesene auf Deine Situation übertragen und Handlungen daraus ableiten.

Durch Deine Situation gehen musst Du selbst.

Das kann Dir keiner abnehmen.

 

 

2. Es ist ein stabiles Modell.

Warum?

Ganz einfach: Alles, was Du für Deine Entscheidungen, Handlungen, Ergebnisse oder Dein Glück brauchst, befindet sich bereits in Dir selbst.

 

 

3. Dein Leben in Deiner Hand

 

Wir haben unser Leben selbst in der Hand und können es so formen, wie wir es möchten.

 Ich hoffe, Dir ist klar, dass das Einzige,  auf das Du vollen Einfluss hast, Du selbst bist.

Nur Du kannst entweder Dein Leben zur Hölle machen, oder Dich für ein erfülltes Leben entscheiden, und es auch leben.

Ändere Deine Betrachtungsweise auf das Geschehen.

Und schon bist Du nicht mehr in der Hölle, sondern mit Dir selbst in Liebe und Einklang.

Tue immer Dein Bestes und warte nicht, bis der vermeintlich günstigste Moment gekommen ist.

Es gibt keinen günstigen Moment.

Es gibt keinen richtigen Partner, der Dich glücklich machen wird.

Es gibt keinen richtigen Moment Eltern zu werden.

Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt mit Deinem Business durchzustarten.

Diesen einen magischen Moment gibt es einfach nicht.

Es wird immer irgendwas nicht passen!

Um Dein Verhalten zu rechtfertigen, versuchst Du immer nach Ausreden zu suchen, warum Du gerade jetzt irgendwas nicht machen kannst oder sollst.

Hör auf damit!

Von der anderen Seite soll allerdings auch nicht heißen „ich mache alles was ich will und nach mir die Sintflut …“.

Im Gegenteil, Du sollst Verantwortung für ALLE Bereiche Deines Lebens übernehmen und aus der Liebe heraus handeln.

Warum ist die Liebe so wichtig?

Sie ist der einzige Kompass für unser Handeln – dazu gehört unsere Intuition, unser Gewissen und unsere innere Stimme.

Unsere innere Stimme führt uns.

Sie weiß immer, was für Dich richtig ist.

Nur manchmal ist das Rauschen im Kopf so laut, dass wir diese leise Stimme nicht wahrnehmen, oder wenn wir sie doch wahrnehmen, unser Ego sie erfolgreich ignoriert.

Wenn Du von innen eine Entscheidung treffen möchtest, geh‘ in die Natur, wo Du ganz alleine bist.

Versuche, das Rauschen im Kopf herunterzufahren, und höre auf Deine innere Stimme.

Sie wird Dir bestimmt den richtigen Weg zeigen.

Was bedeutet „fremdbestimmt“ zu handeln?

Unter „fremdbestimmt“ ist der äußere Einfluss auf uns gemeint.

Wir dienen dann einem fremden Willen und lassen uns von den „Naturgewalten“ bestimmen.

Oder anders gesagt: Wir lassen uns einfach mit der Strömung treiben.

Manchmal scheint es uns so, als ob die anderen es besser wissen oder können.

Ja, manchmal es ist auch wirklich so!

Aber wenn wir „aus uns heraus“ handeln, dann betrachten wir die Menschen einfach, wie sie leben  und was und auf welche Weise sie Dinge machen.

Wir sehen dann, was wir z. B. von anderen Menschen übernehmen können, um dann mit den neu gewonnenen Erkenntnissen unseren eigenen Weg zu gehen und unsere eigenen Erfahrungen zu machen. 

Manchmal hören wir nicht auf unsere innere Stimme.

In diesem Fall könnte Dich theoretisch jeder von Deinem Weg abbringen. 

Daraus folgt, dass Du Deine Ziele nicht erreichst, ständig auf der Suche nach Deiner Berufung  bist.

Das Resultat ist, dass Du im Leben Schleifen machst und erst z. B. mit 50 Jahren Deine Berufung findest.

 

Ein Beispiel:

Thomas Schneider ist Rechtsanwalt und hat immer gewollt, dass sein Sohn Andreas auch ein erfolgreicher Jurist wird, um später seine Kanzlei zu übernehmen.

Für Thomas Schneider ist Rechtsanwalt zu sein ein Traumberuf, allerdings nicht für seinen Sohn.

Doch dem Vater zuliebe hat Andreas sich an einer Uni für Jura  eingeschrieben, sich durch das Studium gequält, um danach gemeinsam mit dem Vater in seiner Kanzlei zu arbeiten.

Glücklich war er damit natürlich nicht.

Denn in seinem tiefen Inneren hat er sich danach gesehnt, Yoga-Lehrer zu werden und eine eigene Yoga-Schule zu eröffnen.

Das war allerdings  kein vernünftiger Beruf für Thomas Schneider.

Endlich ist sein Sohn ein gestandener Rechtsanwalt und hat die Kanzlei an der Backe, die ihm mehr und mehr zur Last wird.

Als Thomas Schneider älter geworden ist, und nicht mehr so viel Einfluss auf seinen Sohn hat, und Andreas vor einem Burn-out steht, wagt dieser es endlich, die Ketten zu sprengen und seinen Traum zu leben.

 

 

Andreas verkauft die Kanzlei und geht für ein Jahr nach Asien, um dort eine bestimmte Art des Yoga zu erlernen und um zu sich zu finden.

Als er nach einem Jahr wieder zurückkehrt, ist er ein anderer Mensch.

Mit 50 Jahren eröffnet er  eine einzigartige Yoga-Schule und hat nach 2 Jahren das größte Franchise-Unternehmen Deutschlands aufgebaut.

Andreas ist endlich am Ziel und erfolgreich mit dem was ER wollte, nicht was  sich sein Vater für ihn vorgestellt hat!

Siehst Du den Unterschied zwischen „selbstbestimmt“ und „fremdbestimmt“?

Bleibt mir nur noch, Dir zu wünschen, dass auch DU Deinen Weg findest und auch gehst.

Egal, was Dein Umfeld, Eltern, Freunde, Partner Dir sagen!

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir gerne Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Buch: „Sei Du selbst“ von Dain Heer

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