Weitere 10 Gedanken, die jedem Selbstständigen und Unternehmer den Schlaf rauben!

 

Erinnerst Du Dich noch?

Ich habe vor Kurzem 10 von 20 Gedanken, die jedem Selbstständigen und Unternehmer den Schlaf rauben, auf meinem Blog vorgestellt.

In diesem Blogartikel findest Du die nächsten 10 Gedanken.

Wenn Du die ersten 10 Gedanken noch einmal nachlesen möchtest, dann klicke bitte hier.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du mindestens einen Gedanke wiederfindest, der Dich seit einem halben Jahr oder sogar noch länger verfolgt und beschäftigt.

Lass uns einfach mal loslegen!

Ich bin gespannt, welcher Gedanke Dir bekannt vorkommt und freue mich auf Deine Kommentare.

 

11. Ich kenne meine Schlüsselkennzahlen nicht


Ich weiß nicht ganz genau, wie mein Unternehmen/Immobilien-Investment sich entwickelt.

Funktioniert das, was ich mache oder funktioniert es nicht?

Läuft es besser oder schlechter?

Wachse ich oder stagniere ich?

Was bringt mir die Investition in Werbung wirklich?

Wie hoch ist der Kosten/Nutzen Faktor?

Wie viele Anfragen habe ich täglich?

Wie hoch ist die Abschlussquote?

Wenn Du diese Fragen nicht beantworten kannst, dann kennst Du Deine Schlüsselkennzahlen einfach nicht!

Böse formuliert: Du führst Dein Geschäft nicht.

Du schmeißt Dein Geld einfach zum Fenster heraus.

Oder anders gesagt: Du gibst Dein Geld nicht für die wirklich wichtigen Dinge aus.

„Pi mal Daumen“- Geschäft ist kein Geschäft.

Zu Deiner Beruhigung: Wenn Du Dir diese Fragen stellst, dann bist Du zumindest schon mal auf dem richtigen Weg.

Jetzt musst Du nur noch Dein Geschäft mit Hilfe der richtigen Kennzahlen analysieren und Deine Entscheidungen auf Fakten basierend treffen, und nicht einfach aus dem Bauch heraus.

 

12. Ich habe keine klare Entwicklungsstrategie

 

Du weißt zwar, was Du willst, aber Du weißt nicht ganz genau, wie Dein Plan exakt aussehen soll.

Was kannst Du schon jetzt unternehmen und was auf später verschieben?

Du bist hin- und hergerissen, versuchst, alles auf einmal zu machen und es klappt einfach nicht.

Du nimmst eine Sache in Angriff, auf dem Weg dahin kommt Dir eine weitere geniale Idee, und Du lässt alles stehen und liegen und stürzt Dich in das nächste Projekt.

Im Endeffekt erzielst Du kein Resultat und bist Deinem Ziel nicht mal einen Schritt näher gekommen.

In Deinem Kopf ist nur Brei.

Du hast keinen richtigen Plan und keine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Dich und Dein Team.

 

13. Zwischen mir und meinem Geschäftspartner kriselt es immer wieder

 

Das Problem ist nicht mangelndes Wissen oder die falsche Taktik, sondern zwischen mir und meinem Geschäftspartner kriselt es immer wieder.

Du hast mit einem guten Kumpel eine Firma gegründet.

Ihr wart beide unerfahren und gleichzeitig offen für die große weite Welt.

Am Anfang wart ihr noch ein gutes Team.

Ihr habt Eure Erfahrungen gesammelt, Strategien entwickelt, vieles ausprobiert, die Arbeit geteilt, seid durch Dick und Dünn gegangen.

Vielleicht war einer von euch eher risikofreudiger und unternehmungslustiger und der andere bodenständiger und risikoscheu.

Keine schlechte Kombination, muss ich an der Stelle sagen.

Durch ein paar heikle Situationen seid ihr allerdings aus dem Gleichgewicht geraten.

Es folgten Auseinandersetzungen, Machtkämpfe und Unehrlichkeiten. Einer wollte sich aus der Verantwortung stehlen.

Du ziehst Dich mehr und mehr zurück und triffst Dich weniger mit Deinem Geschäftspartner.

Es gibt keine Gespräche über Strategien und Weiterentwicklung mehr.

Du gibst keine Informationen mehr raus, schweigst Dich aus und weißt ganz genau, Dein Partner macht das auch.

Wenn es dann endlich mal zu einer Aussprache kommt, diskutiert ihr viel und kommt nicht auf einen gemeinsamen Nenner.

Du hast das Gefühl, dass ihr beide aneinander vorbei redet, und jeder kocht im stillen Kämmerlein sein eigenes Süppchen.

All das hat Auswirkungen auf euer gemeinsames Business.

Scheinbar haben eure Mitarbeiter das gespürt und kämpfen – vielleicht unbewusst – auch gegeneinander.

Egal, wie schwer es Dir fällt, früher oder später musst Du mit Deinem Geschäftspartner ein ernstes Wörtchen reden.

Neue Strategien  und Taktiken allein können die Situation nicht retten oder heilen.

 

14. Meine Energie reicht nur für die operativen Abläufe

 

Meine Energie reicht nur für die operativen Abläufe.

Doch für den Sprung auf ein anderes Level und eine strategische Neuausrichtung fehlt die Kraft.

Ganz nach dem Motto: „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Jeden Tag gehst Du zur Arbeit und machst die immer gleichen Tätigkeiten, die Deine ganze Zeit verschlingen.

Du bist voll im operativen Geschäft.

Du hast einfach keine Zeit, Dich mit der strategischen Ausrichtung Deines Unternehmens zu beschäftigen, über neue Entwicklungsmöglichkeiten nachzudenken, oder zu überlegen, wie Du den Durchbruch hinbekommst.

Gerne würdest Du Dein Unternehmen auf ein höheres Level bringen.

Allerdings versinkst Du im Alltag, der Deine ganze Energie frisst  und Dir keinen Raum für schöpferische Ideen lässt.

 

15. Es mangelt an Leichtigkeit und großer Perspektive

 

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und wird von Dir eher als Strafe wahrgenommen.

Egal, was Du in Angriff nimmst, es erscheint alles sinnlos.

Und wenn es so weiter geht, denkst Du, wirst Du nie Dein Ziel erreichen.

Mit jedem Tag hast Du das Gefühl, dass sich Dein Ziel eher noch entfernt, anstatt näher zu kommen.

Ab jetzt boykottiert Dein Verstand den Weg zum Ziel automatisch, da er versteht, dass alles keinen Sinn mehr macht.

Du stellst Dir die Frage: „Wozu das Ganze?“

Du willst in Dein Geschäft keine Energie mehr investieren, Dir Gedanken machen, neue Wege suchen, da Du einfach keine Perspektive mehr siehst.

Es ist alles nur noch frustrierend.

Aber Du hast Angst, einen Schlussstrich zu ziehen, da Du schon so viel Energie und Geld in Dein Geschäft investiert hast.

 

16. Der Durchbruch der gläsernen Decke ist mit einem gewaltigen Kraftakt verbunden

Du hast die gläserne Decke erreicht.

Um sie zu durchbrechen, musst Du enorme Kräfte mobilisieren.

Um höhere Umsatzziele zu erreichen, musst Du demnächst mindestens 120% geben. Und danach 150%.

Du gehst an Dein Limit und versuchst, aus Dir den letzten Tropfen Energie herauszuquetschen und aus Deinem Geschäft den letzten Saft.

Du denkst: und noch ein bisschen … und noch ein bisschen.

Jetzt nur nicht aufgeben, und vielleicht geht noch ein bisschen mehr.

Allerdings hauen Deine Ergebnisse Dich nicht wirklich vom Hocker, obwohl Du schon kurz vor dem Burn-out stehst.

Waren es die Anstrengungen wirklich wert, um einen weiteren kleinen Tropfen zu bekommen?

Mein Freund, wenn Du so weiter machst, dann wird Dich Dein Körper zwangsläufig in die Pause schicken.

Denk darüber nach, wie teuer Du für Deine Tröpfchen bezahlen wirst?

Meistens lohnt sich diese brutale Vorgehensweise nicht!

 

17. Ich glaube fest daran, dass alles viel leichter, effektiver und viel gewinnbringender gehen kann

 

Allerdings weißt Du noch nicht ganz genau, wie Du es erreichen kannst, neuen Schwung in die Sache zu bringen.

Du versuchst, einen leichten Weg zu finden.

Aber Du tappst im Nebel und findest diesen einen Pfad nicht, der Dich zum Resultat führt.

Und zwar nicht durch einen Orkan, tiefe Schluchten und Sümpfe, sondern auf einem geraden, ebenen Weg zu einer wunderschönen Blumenwiese.

 

18. Ich habe zu wenig Kunden und die Leads sind zu teuer

 

Was Du auch tust, welche Werkzeuge Du benutzt, die Kundenbetreuung ist und bleibt Dein Sorgenkind.

Und die Neukundengewinnung wird auch irgendwie nicht billiger.

Du bist ständig im Wettbewerb mit Dir selbst und verbesserst Deine Produkte oder Dienstleistungen  – doch alles bleibt beim Alten.

Fakt ist: Der Umsatz eines Kunden deckt gerade die Kosten, um einen neuen zu gewinnen.

Und so bist Du in Deinem Hamsterrad gefangen.

 

19. Ich habe einfach keinen Bock mehr, Sklave meines Unternehmens zu sein

Kannst Du Dich noch erinnern, wann Du zum letzten Mal im Urlaub warst?

Du arbeitest Tag und Nacht IN und AN Deinem Unternehmen.

Und auch die Zeit, die Du mit Deiner Familie verbringst, bist Du nicht wirklich bei ihnen.

Und wehe, es kommt ein dringender Anruf …

Dann lässt Du Deine Familie oder Freunde links liegen und verschwindest wieder in Deinem Business.

Du findest einfach keine Zeit, mal mit Deinen Kindern in den Zoo zu gehen, oder Deine Freundin ins Kino einzuladen.

Du hast schon vergessen, wie die Tür Deines Elternhauses aussieht und ständig vergisst Du sie zurückzurufen.

Wenn Du Dich hier wiederfindest, dann bist Du zum Sklaven Deines Unternehmens geworden.

Du denkst, wenn Du Dir ein paar Tage frei nimmst, geht alles den Bach runter.

Ohne Dich kommt keiner zurecht.

Jedes Mal, wenn Du ins Büro gehst, wirst Du von Deinen Mitarbeitern mit dringenden Fragen zugeschüttet, auf die nur Du die Antwort weißt.   

Du weißt ganz genau, wenn es so weiter läuft, hältst Du nicht mehr lange durch.

Für was hast Du das Ganze ins Leben gerufen?

Hast Du Dir Dein Business SO vorgestellt?

Du dachtest bestimmt, dass Dir Dein Unternehmen in jeglicher Hinsicht Freiheit und Unabhängigkeit schenken wird; doch stattdessen ist das komplette Gegenteil der Fall.

Unbewusst spürst Du, dass hier etwas falsch läuft.

 

20. Ich weiß nicht, wie ich mein Business auf ein höheres Level bringen kann

 

Du hast große Ambitionen.

Du willst den Markt erobern, Dein Unternehmen national oder gar international bekannt machen.

Aber wie?

Du überlegst ständig, wie Du Dein Business so umstrukturieren kannst, damit unbegrenztes Wachstum möglich ist.

Dir ist definitiv klar, wenn Du ganz andere Ergebnisse erzielen möchtest, musst Du ganz anders an die Sache herangehen.

Allerdings hast Du nicht gelernt, anders zu arbeiten und Dich zu organisieren.

 

 

Na, hast Du Dich bei dem einen oder anderen Gedanken wiedererkannt?

Ja!

Das ist normal.

Ich kenne keinen Unternehmer, Immobilien-Investor oder anderen Selbstständigen, dem es nicht so geht.

Aber wenn Du Dich und Dein Business stetig weiterentwickelst, kann eigentlich nix schiefgehen.

Ich unterstütze Dich gerne dabei.

 

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Liebe Grüße

Deine Maria Singer

P.S. Hast Du Fragen zu Finanzierungen, Finanzierbarkeiten, Investment-Strategien, wie Dein nächster Schritt aussehen könnte, auf was Du unbedingt in Deiner Situation beachten solltest? Stelle mir gerne Deine Fragen, ich unterstütze Dich gerne dabei! Hier geht es zur persönlichen Beratung.

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Buch: „Psychologie der Superreichen“ von Rainer Zitelmann

E-Book: „Mieten Kaufen Investieren“. Was Du vor dem Immobilienkauf unbedingt wissen musst!

 

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  1. ASK 22. September 2017
    • Maria Singer 22. September 2017

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